
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) um Vorsitzende Ursula Orth betreibt in der Verbandsgemeinde Eich eine Kleiderkammer bzw. Markthaus und leistet mit dieser Einrichtung einen wichtigen Beitrag zur aktiven Flüchtlingshilfe. Nachdem sich Bundestagsabgeordneter Marcus Held und die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp (beide SPD) kürzlich vor Ort ein Bild von der Arbeit der ehrenamtlichen AWO-Aktivistinnen gemacht hatten, folgte jetzt der Gegenbesuch der Arbeiterwohlfahrt in Berlin. Dort nahmen die Ehrenamtler sowie drei syrische Flüchtlinge, die ebenfalls in der Kleiderkammer bzw. Markthaus helfen, auf Einladung von Marcus Held an einer seiner BPA-Fahrten in die Bundeshauptstadt teil. „Das ehrenamtliche Wirken von Ursula Orth und der gesamten Arbeiterwohlfahrt kann man gar nicht hoch genug anerkennen, leisten sie doch einen unersetzlichen Beitrag für die Flüchtlingshilfe in der Verbandsgemeinde Eich. „Die Einladung nach Berlin war für mich eine Herzensangelegenheit und soll auch ein Zeichen in Richtung der Gesellschaft sein, dass ein solch großartiges Engagement nicht nur der eigenen Seele gut tut, sondern auch positive Effekte mit sich bringt.“, sagt Marcus Held. Ursula Orth bedankte sich bei ihrem Berliner Gastgeber und blickt glücklich auf den Besuch in Berlin zurück: „Vielen Dank im Namen der gesamten AWO und der Flüchtlingshelfer für die wunderbaren Tage in Berlin und die spannenden Einblicke in den politischen Alltag in unserer Hauptstadt. Es ist schön, wenn die örtliche Politik unsere Arbeit in dieser Form würdigt.“
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