Di., 28. Mai 2024, 18:02 Uhr
Caritasverband Worms: Sozialstation St. Lioba scheidet bei Qualitätsprüfung herausragend ab
Bestnoten für Pflege und Organisation
Mit einem hervorragenden Ergebnis hat die Caritas-Sozialstation St. Lioba in Worms die Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MD) bestanden: 1,0 – Bestnote! Damit werden die pflegerischen Leistungen sowie Dienstleistungen und Organisation deutlich besser bewertet als den bundesweiten Durchschnitt (1,6). Auch bei der persönlichen Befragung der pflegebedürftigen Menschen kam die Sozialstation St. Lioba auf ein durchweg hervorragendes Ergebnis ohne einen einzigen Abzug.
„Wir sind sehr zufrieden mit dem Prüfbericht und stolz darauf, was für eine durchweg tolle Arbeit das Team unserer Sozialstation leistet“, sagt Katja Zamzow, verantwortlich für die Geschäftsmanagementprozesse im Fachbereich Altenhilfe beim Caritasverband Worms e.V. Die Qualitätsprüfung findet einmal jährlich statt und überprüft die pflegerische Leistung, ärztlich verordnete pflegerische Leistungen, Dienstleistung und Organisation sowie das rechnerische Gesamtergebnis der Einrichtungen.
Reale Zustände erlebt
Besonders aussagekräftig ist das Ergebnis, weil der Besuch der Prüferinnen und Prüfer nur einen Tag zuvor angekündigt wird. Sie erleben also reale Zustände. Außerdem werden pflegebedürftige Menschen direkt befragt, um sich ein Bild vom Umgang der Mitarbeitenden vor Ort sowie der Beratung und der Zufriedenheit mit den angebotenen Dienstleistungen zu machen.
Bei allen Kriterien erzielte die Sozialstation St. Lioba die bestmögliche Beurteilung. Ob eine transparente Abrechnung, besondere Ansprache bei Demenz oder die Achtung von Privatsphäre und eigenen Vorlieben etwa bei der Kleiderwahl: Alle Pflegebedürftigen bescheinigten dem Team, kompetent, zugewandt und sensibel zu handeln. „Wir können uns auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen und wissen, dass sie selbst in fordernden Situationen jederzeit professionell und respektvoll agieren. Bei uns stehen die Menschen im Mittelpunkt – das leben wir aus tiefster Überzeugung heraus“, betont auch Caritasdirektor Lars Diemer.