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  • Fr., 13. Januar 2023, 13:50 Uhr
    AUS DEM POLIZEIBERICHT: Vermeintlicher Sohn erbeutete über Telefon und Messenger-Dienst knapp 6.000 Euro

    Betrug per Messenger

    POL-PDWO: Worms (ots) – Am vergangenen Montag, dem 9. Januar, erhielt eine 79-jährige Seniorin zunächst einen betrügerischen Anruf ihres vermeintlichen Sohnes. In dem kurzen Gespräch gab der Betrüger vor, dass er eine neue Rufnummer und Ärger mit der Bank habe. Danach brach das Gespräch ab, Rückrufversuche blieben unbeantwortet. In der weiteren Kommunikation über einen Messenger-Dienst bat der vermeintliche Sohn aufgrund von technischen Schwierigkeiten mit seinem Handy um finanzielle Unterstützung. Die 79-Jährige tätigte daraufhin zwei Überweisungen über insgesamt knapp 6.000 Euro. Erst als die Seniorin zwei Tage später einen Anruf von ihrem echten Sohn erhielt fiel der Betrug auf.

    So kann man sich schützen:

      - Wer von einer bekannten Person unter einer unbekannten Nummer kontaktiert wird, speichert die Nummer nicht automatisch ab. Stattdessen fragt man bei der bekannten Person unter der alten Rufnummer nach!

      - Geldüberweisungen über Messenger-Dienste wie etwa WhatsApp sollten immer misstrauisch machen und überprüft werden.

      - Auf die Sicherheitseinstellungen des verwendeten Nachrichtendienstes ist zu achten.

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