
Von Florian Helfert › Laut städtischer Pressemitteilung geht es los: nach fast zweijähriger Vorbereitungs- und Abstimmungsphase mit den Projektbeteiligten wurde das Vergabeverfahren für die Beschaffung der Generalplanerleistungen für das Salamandergelände gestartet.
Großen Wert legt die ebwo Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) auf eine nachhaltige Entwicklung, das Identifizieren möglicher Förderkulissen sowie auf das Umsetzen potentieller Synergien. Mit der Realisierung eines der größten Bauprojekte der Stadt Worms werde ein attraktives Arbeitsumfeld für mindestens 800 Mitarbeitende der ebwo AöR, der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes und der städtischen Verwaltung geschaffen, informiert die Stadt.
Am Standort könnten gemäß einer Haushaltsrede des Stadtoberhauptes Adolf Kessel zudem eine dringend benötigte Kita und eine Großküche für den Integrations- und Dienstleistungsbetrieb gGmbH der Stadt Worms (IDB) entstehen. Ferner wird gehofft, dass die Vielzahl der über das Stadtgebiet verteilten Anmietungen für einzelne Abteilungen über das zu entwickelnde Salamandergelände Schritt für Schritt reduziert werden könnten.
Außerdem eröffnen sich durch die geplanten Umzüge der ebwo AöR sowie des Wormser Immobilienmanagaments auf das Gelände mittelfristig Perspektiven auf neuen Wohnraum in der Monsheimer Straße sowie im Hohenstaufenring.
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