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  • Do., 20. Januar 2022, 14:54 Uhr
    Ortsvorsteherwahl: Markus Hornung tritt am 20. März an

    CDU schickt Kandidat für Hochheim ins Rennen

    Ziele erreichen, das geht am besten, wenn Teams vielfältig sind und jeder die Chance hat, sich einzubringen. Foto: CDU Worms-Hochheim/Hornung


    Markus Hornung soll neuer Ortsvorsteher für Hochheim werden, wenn es bei der Wahl am 20. März nach der CDU geht. Mit viel Rückenwind hat der Ortsverband der Union den 41-jährigen Wahl-Hochheimer einmütig zum Kandidaten gekürt. Hornung ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt seit sechs Jahren in Hochheim – „und das sehr gerne!“, sagt er.

    Er will mehr Teamgeist und Gemeinschaftssinn in den Ort bringen, möchte mehr zum Mitmachen motivieren und den Themen-Fokus im Ortsbeirat noch stärker ausweiten. „Ich trete für Hochheim an!“, lautet seine Parole.

    Wie Hornung überzeugt, Teamgeist weckt und Argumente wirken lässt, ohne sich selbst in den Vordergrund zu drängen, wurde bei seiner Vorstellung deutlich: Ganz offen ging er dabei mit seiner für Christdemokraten vielleicht größten Schwäche um: Denn der CDU-Kandidat war kurze Zeit SPD-Mitglied. Er verteufelte die ehemaligen Genossen jedoch nicht, zog aber wohl inhaltlich eine klare Linie. „Es hat einfach nicht gepasst mit der SPD – aber der Wunsch, mich für Hochheim zu engagieren, ist geblieben!“.

    Hornung warnte vor einem starren Fokus allein auf die Parteikarriere und wandte sich gegen eine Parteikultur, die es Quereinsteigern erschwere, sich einzubringen. „Probleme müssen gemeinsam angegangen werden!“ – so Hornung, der auch beruflich als Verkaufsleiter eines großen Unternehmens mitten im Leben steht.

    „Wollen stärkste Fraktion 2024 werden“
    „Mit Markus Hornung haben wir einen Kandidaten, mit dem wir bei den kommenden Wahlen wieder stärkste Fraktion werden wollen“, wagt Ortsverbandsvorsitzender Raimund Sürder schon einen Ausblick auf die Kommunalwahl in 2024.
    Als Ortsvorsteher will Hornung einen Fokus auf die Kinder und Jugendlichen richten, denn diese hätten besonders unter Corona gelitten. Wieder Tore im Pfrimmpark aufzustellen, wie nun im Ortsvorsteher-Wahlkampf gefordert, sei eine gute Idee – reiche aber nicht. Ein weiteres Handlungsfeld sind für ihn Treffpunkte für die Ortsgemeinschaft.

    Hornung plädiert dafür, den Pfrimmpark als Treffpunkt für die Hochheimer noch attraktiver zu machen, zum Beispiel die Verbindung zum nahegelegenen Tennisclub zu nutzen. Er widmete sich bei seiner offiziellen Vorstellung auch Problemen wie Müll, Vandalismus, Sicherheit, Versorgung (Stichwort: Geldautomat) und Hochwasser. Am Herzen liege ihm die Situation der Vereine. Beim Thema Sauberkeit und Attraktivität brachte Hornung eine Spielwiese für Hunde ins Gespräch.

    Bei der Kita am BIZ setzt er auf Dialog. Da müsse das berechtigte Interesse an Kitaplätzen mit den mit den nachvollziehbaren Sorgen der Anwohner (mehr Verkehr, weniger Parkplätze) in Einklang gebracht werden. Auch die Themen Schulen und Hochwasserschutz hat der CDU-Kandidat im Blick
    „Wir sind alle begeistert und angesteckt von den Ideen für Hochheim, die Markus Hornung einbringen will!“ heißt es einstimmig aus den Reihen des Vorstands des CDU-Ortsverbands.

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