Fr., 14.08.2026
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  • Darum ist Unterwäsche unbedingt notwendig

    Unterwäsche ist nicht nur ein modisches Accessoire, sondern wurde aus mehreren Gründen entwickelt. Die richtige Wäsche sorgt für guten Halt im Alltag, verhindert übermäßiges Schwitzen und bietet Komfort. Wir verraten, wie oft man wirklich auf Unterwäsche verzichten sollte und warum es nicht besonders sinnvoll ist, auf diese zu verzichten.

    Rückenschmerzen durch häufigen Verzicht auf BHs möglich

    Vielerorts kämpfen Frauen für die Freiheit, keinen BH tragen zu müssen. Ein Zwang ist falsch und jeder Frau sollte es freistehen, ihre Oberbekleidung nach eigenem Gusto auszuwählen. Häufig rührt die Abneigung gegenüber dem BH aber vom unangenehmen Sitz. Störrische Bügel, billige Stoffe und zwickende Verschlüsse machen den BH eher zur Qual als zur Alltagserleichterung.

    Mit einem hochwertigen Bustier BH aus feuchtigkeitsregulierenden Stoffen und ohne störende Bügel verändert sich der Tragekomfort. Bei solch einer Ausstattung profitieren Frauen sogar von der Unterwäsche, denn ein guter Halt kann beispielsweise Rückenschmerzen vorbeugen. Je größer die Brust, desto seltener sollten Frauen auf einen sicheren Halt verzichten.

    Immer mehr Frauen entdecken, dass BHs nicht unbequem sein müssen, wenn das richtige Produkt im Kleiderschrank hängt. Hersteller haben erkannt, dass es Frauen nicht nur auf die Verhüllung der Brust ankommt, sondern Komfort die Hauptrolle spielt.

    Unterhosen in guter Qualität dienen der Hygiene im Intimbereich

    Im Intimbereich dienen hochwertige Slips und Pants als Schutzschicht zwischen der Bekleidung und dem Körper. Bakterien, Schmutz und Nahtstellen von Hosen werden von der sensiblen Haut ferngehalten und können weniger schnell zu gesundheitlichen Problemen führen. Eine hochwertige Unterhose ist in der Lage, Schweiß und Körperflüssigkeiten aufzunehmen, was der Gesundheit dienlich ist. Die Schutzschicht funktioniert auch umgekehrt, Jeans und andere Hosen werden durch die Unterhose vor Feuchtigkeit und Schweiß geschützt.

    Für Frauen dienen Unterhosen aber auch als Halt beim Tragen von Slipeinlagen und Binden, weswegen ein Verzicht problematisch ist. Weglassen ist nur in wenigen Situationen empfehlenswert, beispielsweise auf ärztlichen Rat, um die Luftzirkulation zu verbessern. In den meisten Situationen ist eine gut sitzende Unterhose aber deutlich von Vorteil, weil sie den Körper schützt und den Komfort erhöht. Einige Experten gehen sogar so weit zu sagen, dass der Verzicht auf Unterwäsche schlicht unhygienisch sei.

    Gute Unterwäsche lässt sich nachhaltig pflegen

    Ein immer wieder geäußertes Argument zum Weglassen der Unterwäsche ist, dass diese bei hohen Temperaturen gewaschen werden muss. Das kostet Ressourcen und treibt die Wasserrechnung in die Höhe. Dieser Irrglaube hält sich hartnäckig, stammt aber noch aus Zeiten, wo Waschmittel nicht die heutigen Leistungen erbracht haben. Mit einem guten Waschpulver wird die Unterwäsche heute auch bei 30 Grad sauber, wenn keine besondere Keimbelastung durch Krankheiten vorhanden ist.

    Selbst bei Erkrankungen oder Infekten reicht eine Waschtemperatur von 40 oder maximal 60 Grad aus, die frühere Kochwäsche ist (fast) ausgestorben. Sie war bei früheren Geräten nötig, weil die Reinigungsleistung nicht so gut war wie heute. Wer heute Unterwäsche oder auch Handtücher in der Waschmaschine reinigt, kommt mit 60°C Grad aus, wenn die Verschmutzungen stark sind. Wäsche aus dem Alltagsgebrauch wird bei 30 bis 40°C Grad sauber.

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