Mo., 30. September 2019, 14:54 Uhr
TGO Herren: Osthofener Handballer unterliegen beim TV Nieder-Olm mit 21:16 (10:8)
Das erwartet schwere Auswärtsspiel
Am Sonntag traten die TGO Herren 1 beim ungeschlagenen TV Nieder-Olm an und mussten sich enttäuschender Weise mit einer sehr schwachen Angriffsleistung mit 21:16 (10:8) geschlagen geben.
Falsche Entscheidungen
Im Angriff hat der TGO die Durchschlagskraft gefehlt gegen eine körperlich robust spielende Nieder-Olmer Abwehr. Leider vergaben die Osthofener auch viele freie Chancen und trafen im Angriff fast immer die falsche Entscheidung. Zudem wurden unfassbar viele technische Fehler gemacht, was dazu führte, dass das Osthofener Selbstvertrauen sowie der Glaube an die eigenen Stärken zusehends schwanden.
16 erzielte Treffer sind einfach zu wenig, damit kann man heutzutage kein Spiel gewinnen.
Trotz dieser Schwierigkeiten im Angriff haben die TGO Herren es aber geschafft, das Spiel bis zum Ende spannend zu gestalten.
Fehler im Angriff
In der Abwehr wurde sich richtig rein gehängt und Adriano Distl hat im Tor sehr gut gehalten. Leider wurde in der „Crunch Time“ der Ausgleich nicht erzielt. Stattdessen machten die TGOler wieder einige leichte Fehler im Angriff, verloren den Ball und schlugen sich wiederum selbst. Irgendwie symptomatisch für das gesamte Spiel.
Das Ergebnis sowie der gesamte Spielverlauf ist sehr enttäuschend, vor allem da man Nieder-Olm mit nur einer annähernd normalen Angriffsleistung hätte schlagen können, wenn nicht müssen. Wobei der Sieg für Nieder-Olm definitiv verdient ist, da sie an diesem Sonntag die bessere Mannschaft waren.
Nach dem kommenden spielfreien Wochenende, freuen sich die TGO Herren am Samstag, dem 12. Oktober, um 18 Uhr, auf das erste Heimspiel in der Wonnegauhalle gegen den HC Gonsenheim.
Die Mannschaft wird sich ihrem hoffentlich wieder zahlreichen präsenten Heimpublikum präsentieren.
Für die TGO Herren 1 spielten: Adriano Distl (TW), Julian Benkner (TW), Jan Keller, Philipp Kern, Tim Kratz (2), Joshua Brahm, Tobias Aul, Fabian Hack (1), Silas Höfler, Jan Bußer (6), Max Emde (1), Eric Popple (3), Jan Scherer, Maurice Meitzler (3)