Offene Liste nominiert Dr. Eugen Oswald als Bürgermeisterkandidat in Gimbsheim
Den Wohnwert in der Gemeinde steigern
Sein Engagement für Gimbsheim hat Dr. Eugen Oswald auf vielfältige Art und Weise bereits unter Beweis gestellt.
Dr. Eugen Oswald, pensionierter Fachhochschulprofessor für Informatik, erfahrener Kommunalpolitiker und Vorsitzender des Gimbsheimer Schwimmvereins, ist der Favorit der Offenen Liste für das Gimbsheimer Bürgermeisteramt. Darauf einigten sich die Mitglieder der Gimbsheimer Liste in ihrer Versammlung Ende März ohne lange Diskussionen.
Es sei unbedingt notwendig, der Gimbsheimer Wählerschaft am 25. Mai eine Alternative zur derzeitigen Amtsinhaberin zu bieten, so der Fraktionssprecher der OLfG Gunter Mahlerwein. Mit Eugen Oswald als gebürtigem Gimbsheimer, der seit Jahrzehnten in Orts- und Verbandsgemeinderat aktiv ist, sei genau die richtige Person für die vielfältigen Anforderungen dieses Amtes gefunden. Er habe bewiesen, dass er mit kreativen Vorschlägen und hoher Durchsetzungskraft Lösungen auch in schwierigen Situationen finden und vorantreiben könne. So sei es Oswald zu verdanken, dass das Gimbsheimer Schwimmbad heute noch existiert.
Konzept des Schwimmbad-Trägervereines entwickelt
Mit einigen Mitstreitern hat er vor 13 Jahren das Konzept eines Trägervereins entwickelt und in die Praxis umgesetzt. Als Vorsitzender des mit über 3000 Mitgliedern viertgrößten rheinhessischen sporttreibenden Vereins hat er seitdem nicht nur für die stetige Weiterentwicklung des Freibads gesorgt, sondern auch die langfristige Finanzierung des Projektes auf eine solide Basis gestellt. Somit ist in Gimbsheim ein Freizeitzentrum erhalten und ausgebaut worden, das allen, insbesondere aber Familien mit Kindern und älteren Mitbürgern zugute kommt.
Auch die jetzt neu eingeführte Buslinie zwischen den Dörfern der VG Eich geht letztlich auf eine Initiative Eugen Oswalds zurück. Als Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative gegen Kiesabbau hat Eugen Oswald sich schon lange gegen den schnellen Verbrauch von Ackerland und Landschaft ausgesprochen. Auch die geplante Erweiterung der Hühnerfarm in Gimbsheim auf eine halbe Million Hühner lehnt er wegen der negativen Folgen für die Gemeinde ab.
Auf ökologisch nachteilige Großprojekte verzichten
Statt diese Großprojekte voranzutreiben, die ökologisch nachteilig und für die Bürger belastend sind, aber keineswegs die finanzielle Situation der Dorfgemeinde grundlegend verbesserten, ist es seiner Meinung nach wichtig, den Wohnwert der Gemeinde zu steigern, dafür zu sorgen, dass die junge Generation gerne hier wohnen bleibt und Neubürger zuziehen. Nur so könne Gimbsheim eine lebendige Gemeinde mit guter Infrastruktur bleiben.
Gimbsheim braucht dringend einen Bürgermeister, der die Interessen der Gemeinde nach innen und außen vertreten kann, der Sitzungen leiten, Impulse geben und sich mit Behörden auf höheren Ebenen im Interesse der Gemeinde auseinandersetzen kann. Eugen Oswald, so ist sich die Offene Liste nach den Worten ihres Vorsitzenden Hans Gugumus sicher, kann das.