IG Pfrimm: Angesichts der Folgen von Starkregenereignissen weiterhin am Hochwasserschutz arbeiten
Die Hochwassersituation beunruhigt!
Die Unwetterlage mit Starkregenfällen versetzt auch die IG Pfrimm e.V. in Aufruhr. Ständig werden die Pegelstände der Pfrimm von den Mitgliedern kontrolliert und gegenseitig ausgetauscht. Bange Blicke werden auf die Regenwolken geworfen, um zu erfahren, wo sich wohl der Starkregen entladen wird. Immer im Blick sind auch die Unwetterzentralkarten mit Regenradar und der Kontakte zu der Stadtverwaltung wird gepflegt.
Zwei Hochwasserwellen am 24. Juni und kurz später am 29. Juni verliefen glimpflich. Dennoch wurden von den massiven Regenfällen Straßen überflutet und Keller standen voll. Bisher sind die hiesigen Anlieger der Pfrimm mit „einem blauen Auge“ davongekommen.
Die Stellwände zum Hochwasserschutz stehen laut der IG Pfrimm schon parat zum Einbau. Wie sich die Starkregenfälle auswirken können, konnte man in der Nachbarschaft und zuletzt an der Ahr und in der Eifel mit Entsetzen beobachten.
Daher möchte die IG Pfrimm nicht ruhen und fordert weiterhin dringend, die Renaturierung und den Hochwasserschutz voranzutreiben und Vorsorge dafür zu treffen, dass man in Zukunft weiter verschont bleiben.