„Feiern, Lache, Lusdisch soi, de Di-He FC läd widder aoi!" – unter diesem Motto begann der Di-He FC seine Kampagne und lud am Samstag zur Kappensitzung ein. Die beiden Sitzungspräsidenten, Britta Deforth und Markus Seilheimer, eröffneten die Sitzung pünktlich um 19.11 Uhr. Das Programm startete mit dem Auftritt des Tanzmariechens Leonie, die bereits zu Beginn für gute Stimmung sorgte. Der Protokoller, Albert Delp, erklärte seine Arbeit mit den Damen im Amt. Er stellte fest, dass er die Bürgermeisterin manchmal entschleunigen müsse und lobte sie für ihre bals auslaufende Amtszeit.
Ein Bub und und ein Wingertsschütz
Die darauffolgenden Gesangsgruppe „DiHelos" trällerten meisterlich ihre Lieder und begeistern damit das Publikum. Britta Deforth und Stefan Piehler kamen von einer Schiffsreise zurück und brachten das Publikum mit ihrem Vortrag zum Schreien. Büttenredner Jörg Schmidt, ein Urgestein der „DiHeler Fassenacht", begeisterte mit einer Rede als ein Bub im Alter von zehn Jahren: „Alle hießen Hans, bis auf Fritz, der hieß Emil“. Markus Seilheimer wollte den Leuten im Saal als Wingertsschütz unbedingt erklären, wie man nach „Zwiwwelkuche und neiem Woi en Bumbes" unterdrücken kann. Ob es ihm gelang?
Die Stimmung auf den Höhepunkt, brachten traditionell die „Kloppberggugger". Ebenfalls das Publikum zum Lachen brachte das vereinseigene Mutter-Sohn-Gespann Tanja Höhn und Robin Höhn, da Tanja als beste Autofahrerin ihre „Tochter" Robinchen über die Straßen leitete. Nach einer einjährigen Pause konnte auch wieder den vereinseigenen Redner Stefan Döring bejubelt werden, der als Themenforscher unterwegs war. Ein weiterer Höhepunkt: das Männerbalett des DiHe FC, die „Dance Monkeys". Und auch die Showtanzgruppen „Sweet Diamonds" und „JoyRobics" aus Oppenheim sorgten für Begeisterung. Ebenson die große Garde vom befreundeten Nachbarverein aus Bechtheim. Nach einer Fusion mit der Gruppe „Imagine" aus Nieder Wiesen und der eigenen Tanzgruppe „Illusions" folgte dieses Jahr ein starker Auftritt.