Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
Sie sind hier: Startseite » Sport » Dutzende von weißen Bällen fliegen durch die Halle
So., 23. September 2018, 20:22 Uhr
Tischtennis: Beim TV Pfiffligheim boomt es rund um den Zelluloid-Ball / Personelle Verstärkungen
Dutzende von weißen Bällen fliegen durch die Halle
Die Tischtennisspieler des TV Pfiffligheim blicken optimistisch in die neue Spielrunde.
Wenn man an einem Montagabend die Turnhalle in der Pfiffligheimer Wehrgasse betritt, erblickt man Dutzende von weißen Bällen und eine Vielzahl schwitzender Männer, die eins verbindet: die Liebe zum Tischtennissport. Es ist Trainingszeit beim TV Pfiffligheim. Die Halle platzt aus allen Nähten, was wiederum Abteilungsleiter Sven Corell sehr erfreut: „Derzeit boomt es. Das Training ist gut besucht und ich kann mich nicht erinnern, dass wir mal fünf Herrenmannschaften hatten.” Eine enorme qualitative Aufwertung erlebte die 1. Mannschaft zur neuen Saison. Denn es wechselten gleich drei etablierte Aktive zum Wormser Vorort-Club.
Personelle Verstärkungen
Aus Auerbach kam Markus Sattler, der mit seiner Erfahrung und Spielstärke eine große Verstärkung darstellt. Von der anderen Seite des Pfrimmparks, sprich Hochheim, konnten Mario Kreider und Uwe Baatsch-Glaser begrüßt werden. „Alle drei passen sowohl menschlich als auch sportlich hervorragend zu uns”, unterstreicht Materialwart Gernot Erkert. In puncto Neuzugängen gibt es eine weitere Erfolgsmeldung zu verkünden: Jörg Bischer schließt sich dem Bezirksligisten an und ist ab der Rückrunde spielberechtigt. Dank des personellen Aufschwungs avanciert man zum Meisterschaftsfavoriten. Dieser Rolle wurde man auch in den ersten Saisonpartien gerecht, denn es wurden deutliche Siege gefeiert.
Erfolgreicher Saisonstart
Ebenfalls für Furore sorgt die 2. Mannschaft um Kapitän Ronald Schikiera. Nach vier Spieltagen steht man verlustpunktfrei an der Spitze der Kreisklasse A und möchte diese Position bis zum Ende verteidigen, um den dritten Meistertitel in Folge einfahren zu können. Klassenprimus darf sich auch die dritte Vertretung nach vier absolvierten Begegnungen nennen. Während die „Vierte” in der C-Klasse auf Punktejagd geht, muss die „Fünfte” nach der Neugrüńdung ganz unten anfangen. Ein Vereinsmitlied dieses Teams, nämlich Heinz Schrade, feierte erst kürzlich seinen 80. Geburtstag und nimmt noch immer aktiv am Sportgeschehen teil.