Der Entsorgungs- und Baubetrieb versteht sich mit seinen 438 Beschäftigten als moderner Dienstleistungsbetrieb, der seit Jahren sowohl sein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) als auch sein Arbeitssicherheitsmanagement stetig ausbaut. Um sein Betriebliches Gesundheitsmanagements im Rahmen einer neutralen und unabhängigen Bewertung auf den Prüfstand stellen zu lassen, absolvierte der ebwo deshalb kürzlich das Audit zur Zertifizierung durch die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland als „Unternehmen mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement“ und wurde mit dem Prädikat „Silber“ ausgezeichnet. Damit ist der ebwo eines von insgesamt nur 15 Unternehmen in der Region Rheinland-Pfalz/Saarland, das eine solche Auszeichnung vorweisen kann.
Nun erfolgte die Überreichung des Zertifikates an die Verantwortlichen des ebwo durch Bernd Kohlmaier, stellvertretender Bezirksgeschäftsführer der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, und Micha Coeleveld, dem regional verantwortlichen betrieblichen Gesundheitsmanager der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.
Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek nahm als zuständiger Dezernent die Auszeichnung für den Entsorgungs- und Baubetrieb mit Dank entgegen. „Die Auszeichnung ist eine wichtige Wertschätzung für den ebwo und seine Arbeit im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, ebenso ist sie auch ein klares Signal an alle Beschäftigten, dass dem Entsorgungs- und Baubetrieb an der Gesunderhaltung jedes Einzelnen etwas liegt.“, so Kosubek. In Zeiten des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist ein funktionierendes Betriebliches Gesundheitsmanagement von hoher Relevanz. Bernd Kohlmaier hob bei der Übergabe die strukturierten Anstrengungen des Betriebes hervor, die in den letzten Jahren unternommen wurden. Neben getätigten Investitionen seien gerade die nachhaltigen und innovativen Bemühungen des betrieblichen BGM-Steuerkreises um dessen Vorsitzenden Andreas Oberhaus, Leiter der Abteilung Zentrale Dienste, als vorbildlich zu bewerten, wie zum Beispiel Maßnahmen der Führungskräfteentwicklung oder betriebliche Präventionskampagnen. Werkdirektor Alfred König dankte der AOK ausdrücklich für die hervorragende und auch langjährige Betreuung, ohne die die Basis für die Zertifizierung nicht möglich gewesen wäre.
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