Erfolgreicher Start des Ehrenamtsprojekts „Die Wichtel von Eich“ / 20 „Wichtel“ stehen bereit!
Ein niedrigschwelliges Hilfsangebot
Die „Wichtel von Eich“ stehen für unbürokratische Hilfe im Alltag bereit.
„Es gibt nichts Gutes – außer man tut es!“ Nach diesem Motto startete jetzt in der Verbandsgemeinde Eich das Ehrenamtsprojekt „die Wichtel von Eich“.
In Kooperation mit dem Pflegestützpunkt und der Gemeindeschwester plus, Osthofen hatte der Seniorenbeauftragte der VG Eich, Werner Krebs zum Start in das Rathaus nach Eich eingeladen. Nach monatelangen intensiven Informationen in der Verbandsgemeinde Eich hatte man das Projekt vorgestellt und um engagierte Mitbürger geworben.
Ziel ist es, ein niedrigschwelliges Hilfsangebot aufzubauen (z.B. Einkaufshilfe, Arztfahrten, Besuchsdienst usw.), das den Menschen bei kleineren Schwierigkeiten, die keine fachlichen Voraussetzungen benötigen, Hilfe im Alltag ermöglicht. Es soll keine Konkurrenz zu den vorhandenen Dienstleistern werden.
Bei diesem Projekt werden hilfsbedürftige Seniorinnen und Senioren und Ehrenamtliche Helfer zusammengebracht, in einer Art Nachbarschaftshilfe. Das Angebot endet da, wo professionelle Hilfe beginnt.
Mit zunächst fast 20 „Wichteln“ beginnt das Projekt in Eich und erste Hilfeanfragen sind bereits eingegangen.
Die engagierten „Wichtel“:
Irene Gilbert, Linde Metzler, Dieter und Cornelia Rasse (alle aus Alsheim), Gerlinde Beny, Bernd Fatho, Edeltraud Fischer, Erich Keller, Werner Krebs, Sally Müller, Werner und Conny Seiler (alle aus Eich), Rainer und Heike Pons (aus Gimbsheim), Ursula Orth (aus Hamm) sowie Sabine Scriba und Katharina Bock (aus Osthofen). Die Initiatoren und helfenden Wichtel waren von der zunächst doch starken Resonanz positiv beeindruckt und dankten allen Anwesenden für ihr Engagement.
„Weitere engagierte Mitstreiter sind herzlich willkommen, ebenso können hilfsbedürftige Seniorinnen und Senioren sich jederzeit an die Wichtel wenden, so der Seniorenbeauftragte Krebs. Diesem Aufruf schlossen sich die Mitinitiatoren Scriba und Bock aus Osthofen an. Das Engagement ist an keine Verpflichtung gebunden und jederzeit als freiwilligen Einsatz zu sehen.