5.000 Euro Spende aus dem ProCent Förderfonds von Daimler für die evangelische Kindertagesstätte Monsheim-Kriegsheim
Ein „Traumhaus“ für die Kleinen
Bei der symbolischen Scheckübergabe vor dem neuen „Traumhaus“ der KiTa Monsheim: Kerstin Wuthe und Natascha Scheuer vom Förderverein, Kindergartenleiterin Gudrun Hinderle, Pfarrer Volker Hudel, für die ProCent-Aktion der EvoBus GmbH: Frank Röhl, Joachim Graen, Bruno Buschbacher, Markus Kuhnt.
Alexi (3 Jahre) und Moritz (5 Jahre) sind begeistert. „In unserem Traumhaus spielen wir am liebsten, weil es eine tolle Rutsche hat und man sich so gut verstecken kann.“ Die Kinder bringen es auf den Punkt. Mit dem Traumhaus ist für sie und die evangelische Kindertagesstätte Monsheim-Kriegsheim ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen.
Bislang 670 gemeinnützige Projekte im In- und Ausland unterstützt
Realisiert werden konnte dieser Traum durch die Spendenmittel aus dem ProCent Förderfonds von Daimler: mehr als 100.000 Daimler-Beschäftigte spenden monatlich die Cent-Beträge ihrer Netto-Entgeldauszahlung dem Daimler ProCent Förderfonds. Das Unternehmen verdoppelt die von den Mitarbeitern erbrachte Summe. Dadurch kamen seit dem Start der Initiative im Jahr 2011 mehr als 4 Mio zusammen. Mit dem Geld wurden bislang mehr als 670 gemeinnützige Projekte im In- und Ausland unterstützt.
Das von der Kita und vom Förderverein ausgewählte Spielhaus bietet in großem Maße die Möglichkeit, vielfältige Sinnes- und Bewegungserfahrungen zu fördern und weiterzuentwickeln. Die Kinder erfahren Anregungen, wie zum Beispiel Treppen steigen, verstecken, verschiedene Höhen zu erfahren, zu rutschen, zu hüpfen, Schubladen hin und her zu schieben, Kräfte zu dosieren, Bewegungsabläufe zu erkennen und zu handeln, ein- und aufräumen, den Raum zu überblicken, sich einzukuscheln, sich zurückzuziehen, eigene Fähigkeiten zu erkennen und erlernen, mutig zu sein und Neues auszuprobieren, gegenseitige Rücksichtnahme und Spielfreude finden.
Viele Facetten und Lernmöglichkeiten
Das Haus bietet ein sehr intensives „Spielen“ mir ganz vielen Facetten und Lernmöglichkeiten. Auch für die Kinder mit Beeinträchtigungen bietet das Spielgerät ausreichend Möglichkeiten zum Verweilen und Spielen.
Die Einrichtung lebt das Thema Inklusion in der alltäglichen Praxis. Einige beeinträchtigte Kinder sowie mehrere Kinder aus Flüchtlingsfamilien besuchen die Kita, und alle haben gemeinsam Spaß. Jedes Kind wird nach seinen individuellen Interessen und Fähigkeiten gefördert. Alle spielen, lachen, singen und tollen gemeinsam herum. Um dies auch für die Kleinen und die körperlich beeinträchtigen Kinder zu gewährleisten ist sicheres Spielgerät und eine altersangepasste Ausstattung erforderlich.
Der Förderverein der evangelischen Kita als Initiator dieses Projekts hat sich 1997 gegründet, mit dem Ziel die Arbeit der engagierten Mitarbeiterinnen des Kindergartens zu unterstützen. Alle Aktivitäten und Aktionen des Fördervereins finden im Rahmen des ehrenamtlichen Engagements statt.
Der Förderverein, die Mitarbeiter der Kita und allen voran die Kinder sagen „Danke!“ .