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Di., 24. April 2018, 21:14 Uhr
Dominique Franck vom 1. Judo Club Worms erhielt Besuch vom Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen Matthias Roesch
Einbeziehen von Menschen mit Beeinträchtigungen in den Judosport
Der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch besuchte in der letzten Woche eine Trainingseinheit des 1. Judo Club Worms unter der Leitung von Dominique und Hansi Franck sowie Phillip Grau.
Dabei konnte er während des Kindertrainings live die Trainingsmethodik und den Umgang der Kinder während des Judotrainings miteinander erleben. Dominique Franck und ihrem Team ist es sehr wichtig, dass alle Kinder während des Trainings neben den sportlichen Fähigkeiten die Werte des 1. JC Worms wie Respekt; Wertschätzung und Bescheidenheit erlernen.
Beim Training nehmen auch vereinzelt Kinder mit Beeinträchtigungen teil. Dabei sind die Beeinträchtigungen nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich und können sowohl körperlicher und seelischer Herkunft sein. Dominique Franck ist es wichtig dass die beeinträchtigen Kinder gleichberechtigt in das Training mit einbezogen werden. Damit Dominique dieser verantwortungsvollen Aufgabe noch besser nachkommen kann, wird sie in Kürze eine zusätzliche Trainerausbildung mit dem Schwerpunkt „Trainieren von Menschen mit Beeinträchtigungen“ absolvieren.
Dem 1. Vorsitzenden Ronald Eisenhauer war es wichtig zu betonen, dass der Sport eine wichtige Brücke zwischen den Menschen ist. Dabei spielen Beeinträchtigungen, Nationalitäten, Alter und Geschlecht keine Rolle. Die Orientierung finden sich in dem Vereinsprinzip „Gegenseitiges Helfen zum beiderseitigem Wohlergehen“ wieder. Sein Dank geht an das gesamte ehrenamtlich tätige Trainerteam des 1. Judo Club Worms, das sich im Rahmen seiner Möglichkeit bei diesem gesellschaftlich so wichtigen Themas einbringt.
Bereits die Kleinsten bekommen die Judo-Werte vermittelt. Inmitten der jungen Sportler Matthias Roesch.