Do., 03. April 2014, 10:49 Uhr
Rheindürkheimer SPD nominiert Manfred Sippel einstimmig zum Ortsvorsteherkandidaten
Eine „Alternative bieten“
Bei der Mitgliederversammlung am 1. April im „Hessischen Hof“ wurde Manfred Sippel einstimmig zum Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers in Rheindürkheim gewählt.
Manfred Sippel, gleichzeitig auch 1. Vorsitzender des Ortsverein SPD Rheindürkheim, freute sich über die Wahl und war der Meinung, dass „eine Partei die Aufgabe hat, Wahlen zu gewinnen und den Ortsteil Rheindürkheim voranzubringen. Die SPD ist verpflichtet, dem Wähler eine Alternative zu dem Amtsinhaber zu bieten“.
Jeder weiß, wo es klemmt
Die anstehenden Aufgaben seien klar definiert: „Wir müssen das Rad nicht neu erfinden, jede Partei im Ort weiß, wo es klemmt“, so Sippel.
Die SPD wolle sich um den Bereich Gleisdreieck kümmern, eine Bebauung für altersgerechtes Wohnen unterstützen, den Kiesplatz in seiner gesamten Größe als Dorfzentrum entwickeln, sowie das Bahngelände, mit der Ecke Donaustraße zu einem ansehnlichen Teil von Rheindürkheim herstellen und in diesem Zusammenhang eine Verbindung vom Alten Ortskern zur Donaustraße mit einplanen.
Zudem müsse ein Nahversorger angesiedelt und die Grundschule erhalten werden, das Rhenaniagelände solle sinnvoll genutzt werden, und auch die begonnene Sanierung der Trauerhalle soll endlich fortgeführt und beendet werden, unterstrich der Kandidat.
Der Radweg zum Fahrt solle beleuchtet werden, damit die Bewohner der Coswig Siedlung, Dammstraße und am Fahrt ihn auch bei Dunkelheit benutzen könnten. Weiterhin sei die Rheinuferstraße von Verkehr überbelastet und für Fußgänger kaum nutzbar. Auch dies müsse sich ändern. unterstrich Manfred Sippe. Viele Themen würden auch von anderen Parteien angeprochen, was eine Harmonie in den Ortsbeiratssitzungen verspreche, doch am Ende gehe es alleine nur um Rheindürkheim.