Auf Stippvisite in Klinikum: Die rheinland-pfälzische Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Sabine Bätzing-Lichtenthäler (Bildmitte).
Hoher Besuch im Klinikum Worms: Die rheinland-pfälzische Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, besuchte auf Einladung von Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzendem des Klinikums, Michael Kissel, das Wormser Klinikum. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Kissel und der Landtagsabgeordneten Kathrin Anklam-Trapp begutachtete die Ministerin den aktuellen Baufortschritt des Mutter-Kind-Zentrums, das derzeit auf der Herrnsheimer Höhe entsteht. Neben den Etagen, in welchen zukünftig die Kinder- und Frauenklinik untergebracht werden, besichtigte die Ministerin auch den Bereich, der für die Klinik für Geriatrie (Altersmedizin) vorgesehen ist sowie die Intensivstationen des Klinikums.
Deutschlandweit einzigartig
In einem anschließenden konstruktiven Gespräch wurden die Anliegen des Klinikums zur finanziellen Förderung des Ausbaus des zukünftigen altersmedizinischen Stockwerkes des Mutter-Kind-Zentrums durch das Land sowie eine beantragte Aufstockung der Intensivbetten thematisiert. Beide Anträge liegen dem Ministerium vor und werden derzeit auf Fachebene geprüft. Bisher unterstützt das Land Rheinland-Pfalz den Bau des deutschlandweit einzigartigen Mutter-Kind-Zentrums mit Fördermitteln in Höhe von insgesamt 13,3 Millionen Euro.
Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler sagte: „Das Land hat das Klinikum Worms in den vergangenen Jahren, wie derzeit beim Neubau des Mutter-Kind-Zentrums, in erheblichem Umfang gefördert und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung. Auch in Zukunft werden wir das Klinikum Worms im Rahmen der Möglichkeiten unterstützen.“
„Wir danken Frau Ministerin Bätzing-Lichtenthäler dafür, dass sich das Ministerium in Hinblick auf unsere aktuellen und folgenden baulichen Tätigkeiten so tatkräftig und mit großzügigen Förderungen engagiert“, betonte Oberbürgermeister Michael Kissel. „Das Engagement seitens des Landes Rheinland-Pfalz unterstreicht den großen Stellenwert, den unser Klinikum für Worms und unsere Region besitzt.“
„Durch die zukünftige Bündelung der Altersmedizin auf der Herrnsheimer Höhe wird das Klinikum der wachsenden Bedeutung der geriatrischen Versorgung und der mit der Übernahme des Hochstiftes für Worms gesicherten Kompetenz in diesem so wichtigen medizinischen Bereich mehr als nur gerecht“, ergänzt Kathrin Anklam-Trapp.
Neueste Technologien und Forschungsentwicklungen
Auch Klinikum-Geschäftsführer Bernhard Büttner zeigt sich zufrieden: „Ich freue mich, dass unsere Zusammenarbeit mit dem Ministerium in der Vergangenheit und auch heute so gut und reibungslos funktioniert hat. Nicht zuletzt dank der Unterstützung durch das Land ist es uns möglich, den Menschen in Worms und Umgebung eine exzellente medizinische Versorgung anzubieten, die sich stets an den neuesten Technologien und Forschungsentwicklungen orientiert.“