Lange Zeit vor der viel beschworenen Globalisierung haben deutsche Städte und Gemeinden zahlreiche Partnerschaften in der ganzen Welt aufgebaut. So pflegt Alsheim bereits Partnerschaften mit Pellerd in Ungarn und Nossen in Sachsen. Nun soll auch die Partnerschaft mit Pesmes in Frankreich wieder aufleben. Pesmes befindet sich im Mittelpunkt des Städtevierecks Besançon, Dole, Dijon und Gray. Pesmes hat sein mittelalterliches Ortsbild mit Kirche und Schloss sowie zahlreichen Bürgerhäusern aus dem 16. bis 18. Jahrhundert bis heute bewahrt und liegt am Ufer des Flusses Ognon.
Durch intensive Beziehungen der Menschen untereinander zur Völkerverständigung beitragen und für Toleranz gegenüber Anderen werben. Dieser Leitgedanke des Miteinanders ist gerade in unserer schnelllebigen Zeit brandaktuell. Städtepartnerschaften beruhen auf einem einfachen, aber wirkungsvollen Konzept: dem Zusammentreffen von Menschen, dem Austausch von Erfahrungen, Ideen und Informationen in Kunst, Kultur, Religion, Politik und Wirtschaft. Insbesondere jungen Menschen kann so, unabhängig ihrer Herkunft, Religion, politischer Überzeugung und nicht zuletzt auch ihrer finanziellen Mittel der Austausch untereinander ermöglicht, Sprachkenntnisse gefördert und Freundschaften gefördert werden.
Partnerschaften haben eine lange Tradition. Sie müssen nur - wie bei allen Freundschaften im Leben auch - mit Leben gefüllt und gepflegt werden. Alsheimer, die sich gerne an gemeinsamen Aktivitäten beteiligen möchten, erhalten nähere Informationen zu dieser und auch zu den beiden anderen Städtepartnerschaften in der Gemeindeverwaltung Alsheim, Bachstr. 37, 67577 Alsheim, Telefon 062 49 / 40 90 oder per E-Mail: info@alsheim.de.
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