Do., 27.08.2026
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  • Fr., 25. Juli 2025, 10:25 Uhr
    NORBERT-RIHA-CUP: Am Samstag steigt der Höhepunkt beim FSV Abenheim

    Endspielteilnehmer stehen fest

    Erst als bei Pfiffligheim die Kräfte schwanden, konnte Neuhausen das Ergebnis klar gestalten. Wie bei Benjamin Himmel (links) gegen Marc Strobel war Neuhausen den entscheidenden Schritt jetzt besser.
    Foto: Felix Diehl

    Die beiden Finalisten im diesjährigen Norbert-Riha-Cup stehen fest. In den Halbfinalen setzte sich der FSV Osthofen gegen die SG Westhofen/Gundheim/Abenheim durch und der Titelverteidiger TuS Neuhausen besiegte Rhenania Rheindürkheim. 

    SG Westhofen/Gundheim/Abenheim – FSV Osthofen 1:2 (0:1)

    Die neu gegründete Spielgemeinschaft ist sprichwörtlich „zu spät aufgewacht“. Der Anschlusstreffer durch Philip Fischer-Radke in der 87. Minute konnte eine erfolgreiche Aufholjagd nicht mehr einleiten. Die Partie startete nicht gerade verheißungsvoll. Die Mannschaften tasteten sich ab. Erst mit dem 1:0 für den FSV durch Viktor Hust wurde es besser. Osthofen wurde jetzt auch spielbestimmend. Die SG tat sich weiterhin sehr schwer. Kurz vor und kurz nach der Pause wurden Torchancen herausgespielt – aber nicht genutzt. Aus stark abseitsverdächtiger Position traf Evans Amankwah in der 75. Minute zur 2:0 Führung. Die SG versuchte in der Folge zwar alles, aber außer dem einen Treffer kam nicht viel Zählbares dabei heraus.

    Rhenania Rheindürkheim – TuS Neuhausen 1:3 (1:1)

    Der Titelverteidiger steht wieder im Finale. Der Landesligist schlägt den A-Ligisten. Der Favorit gestaltete den Auftakt sehr feldüberlegen, ohne jedoch große Torchancen zu generieren. Eine der wenigen nutzte Nils Höflich zur Führung. Doch die Rhenania konnte gut dagegenhalten. Sie überließen dem TuS den Ball und versuchten ihr Glück mit schnell vorgetragenen Kontern. Zehn Minuten später traf Dennis Thiel zum Ausgleich. Was die Torchancen betrifft, war die erste Hälfte ausgeglichen. Dies sollte sich in der Folge aber ändern. Der TuS wechselte zur Pause gleich fünf Mal und brachte damit einen anderen Auftritt auf den Platz. Sie waren ab jetzt die stärkere Mannschaft. Die schnelle Führung in der 48. Minute durch Marcel Seibel spielte ihnen in die Karten. Der gleiche Torschütze traf später zum 3:1. Die beste Möglichkeit für die Rhenania zu verkürzen, war ein Freistoß, der aber knapp am Tor vorbeisegelte. In den Viertelfinalspielen setzten sich beide zuvor klar durch. Rhenania bezwang die zweite Garnitur der SG Westhofen/Gundheim/Abenheim mit 5:0 und der TuS bezwang Pfiffligheim mit 7:0.

    Samstag 16.30 Uhr: Spiel um Platz 3
    SG Westhofen/Gundheim/Abenheim – Rhenania Rheindürkheim

    Samstag 18.30 Uhr: Endspiel
    FSV Osthofen – TuS Neuhausen

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