Klaus Martin als Sprecher der rheinhessischen Präsides der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) bestätigt
Engagement über die Dekanatsgrenzen hinaus
Klaus Martin, DSV-Vorsitzender im Dekanat Worms-Wonnegau.
Präses Klaus Martin aus dem Evangelischen Dekanat Worms-Wonnegau bleibt Sprecher der rheinhessischen Präsides und damit Mitglied im Präsides-Vorstand der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).
Im Rahmen der EKHN-Frühjahrskonferenz der Dekanatssynodalvorstandsvorsitzenden wurde Klaus Martin in seinem Amt bestätigt und wird damit für weitere drei Jahre auf landeskirchlicher Ebene die Interessen der rheinhessischen Präsides vertreten. Das überregionale Engagement ist vielseitig, so beschäftigen sich Martin und seine Kollegen derzeit etwa mit der Neuorganisation der regionalen Diakonischen Werke.
Martin ist seit 2001 Vorsitzender des Dekanatssynodalvorstands (DSV) im Evangelischen Dekanat Worms-Wonnegau. Vor der Fusion der beiden Dekanate Osthofen und Worms im Jahre 2001 war er bereits seit 1998 Präses in Osthofen. Martin engagierte sich viele Jahre politisch im Wormser Stadtrat und war Ortsvorsteher in Rheindürkheim. Der gelernte Kaufmann und ehemalige Verkaufsleiter will sich „für ein gutes und fruchtbares Miteinander“ zwischen den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden in der Evangelischen Kirche einsetzen und zur „Effektivität kirchlicher Arbeit“ beitragen.