JUDO CLUB WORMS: Erstes Stützpunkttraining erfolgreich durchgeführt
Erfreut über volle Halle
Volle Matte in der Westend-Grundschule: Das Randoritraining wurde von vielen Vereinen positiv aufgenommen.
Am Mittwoch führte der 1. Judo Club Worms e.V. sein erstes Stützpunkttraining im Dojo, Von-Steuben-Straße 11, in der Sporthalle der Westend-Grundschule durch. Die Wormser Trainer Norbert Barwig und Bernd Jäger hatten Unterstützung durch den befreundeten Trainer Michael Ludewig aus Nackenheim. Aus den benachbarten Vereinen aus Rheinhessen/Rheinland (Eppelsheim, Hackenheim, Nackenheim, Nierstein, Wörrstadt, Mainz und Bad-Kreuznach), Hessen (Bürstadt, Griesheim, Mörfelden und Wiesbaden) und der Pfalz (Frankenthal) kamen Judokas, um am Training in Worms teilzunehmen. Die Wormser Judokas waren erfreut, dass die Halle voll war und genügend erfahrene Wettkämpfer zum gemeinsamen Wettkampftraining das Training unterstützten.
Stand- und Bodenkampf
Es begann mit dem Warm-Up mit Michael Ludewig, der die Judokas mit abwechslungsreichem Lauf-, Konditions- und leichtem Krafttraining auf Temperatur brachte. Danach wechselten sich die Trainer ab, um die Judokas, beim Randori (=japanisch), eine Übungsform des Judokampfes weiter zum Schwitzen zu bringen. Beim Randori geht es nicht um gewinnen oder verlieren, sondern darum, erlernte Techniken im Übungskampf auszuprobieren und anzuwenden. Beim Judo gibt es verschiedene Randoriformen sowohl im Stand- als auch im Bodenkampf.
Mit erfolgreichen Wettkämpfern
Am Training in Worms nahmen Weltmeister, Deutsche Meister und weitere sehr erfolgreiche Wettkämpfer auf deutschen Meisterschaften, Südwest-Deutschen Meisterschaften und Internationalen Turnieren teil. Es waren fast 50 Judokas auf der Tatami, von den Jugendlichen der U15 bis zu den Senioren der Ü30, ein gelungener Mix. Im Anschluss an das Training, gab es von Marion Barwig und ihrem Team noch einen kleinen Imbiss mit Getränken zur Stärkung vor der Heimfahrt. Dies nutzen die Sportler auch noch zum gemeinsamen Austausch. Das nächste Training ist in vier bis sechs Wochen wieder in Worms geplant.