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Fr., 20. Dezember 2019, 13:31 Uhr
TISCHTENNISVEREIN ABENHEIM: Wechselbad der Gefühle und als Tabellenführer den Aufstieg im Visier
Erst am Boden, jetzt ganz oben!
Auf dem Weg nach oben! Die Abenheimer Tischtenniscracks haben sich in dieser Saison den Aufstieg zum Ziel gesetzt.
„Im Vergangenen Jahr waren wir am Boden, jetzt sind wir ganz oben“, weiß der Tischtennisverein aus Abenheim von einem Wechselbad zu berichten. Dass sich das Blatt so schnell wenden kann, konnte der Tabellenführer der Kreisliga Worms nach seinem Hilferuf im vergangenen Jahr nicht gedacht. gedacht. Hier eine kleine Bestandsaufnahme: Der Tischtennisverein Abenheim hat eine eigentlich nicht erwartbare Entwicklung genommen, vom Abstiegskandidaten mit den Oldies in der Kreisliga zum Aufsteiger; oder sollte es noch schiefgehen? Zur Halbzeit noch ohne Punktverlust vorne und da will man auch bleiben. Es hat sich einiges getan. Sven Zaremba, hat mit Dietrich Köpp und Sebastien Dennschlag hohe Qualität in die Mannschaft gebracht. Wenn alle gesund bleiben und Sven seine Verletzung in der Pause ausheilt, ist das Team auf Aufstiegskurs.
Mit Optimismus in die weiteren Spiele
„Wir wollen hoch!“, zeigen sich die Abenheimer zuversichtlich. Neben erwähnten eindeutigen Leistungsträgern, sollen auch die ebenso an dem bisherigen Erfolg Beteiligten nicht vergessen werden. Peter Saxer, Chef des Vereins, ohne ihn gäbe es in Abenheim kein Tischtennis mehr. Nicht nur dass er die Jugend trainiert, er ist auch für alle Aktivitäten, die der Verein sonst noch veranstaltet, aktiv. „In Mann für alle Fälle. Danke Peter“, so der Verein. Manfred Berz, ein ewiger Abenheimer, ist immer in der ersten Mannschaft aktiv. Felix Gruber, kam über den Peter aus Flörsheim-Dalsheim ins Team, ist eine Bereicherung und bleibt das hoffentlich noch lange Zeit. Die Spieler, die einspringen wenn mal einer nicht kann, Günther Oswald, Thorsten Michel, sind ebenso wichtig für das gesamte Konstrukt und haben in ihren jeweiligen Einsätzen eindeutig überzeugt.
„Wir alle und vor allem die Spieler wissen, dass der ersehnte Aufstieg nur dann realisiert werden kann, wenn wir alle zusammenhalten und uns in den Dienst des Vereins stellen“, gilt der Appell des Tischtennisvereines, um das große Ziel zu erreichen. Nach jahrelanger hoffnungsloser Unterlegenheit und Bedeutungslosigkeit wäre das ein toller Impuls für den gesamten Verein. Dieter Holl soll als „Mundschenk“ natürlich auch seinen Beitrag zum Erfolg leisten.