Flyer für Jüdische Kulturtage 2018 in Worms ist ab sofort in allen städtischen Kultureinrichtungen erhältlich
Erstmals mit parallelem Programm in Mainz
Martina Roth erhielt ihre Schauspielausbildung in Hamburg und arbeitete bereits während dieser Zeit am Thalia Theater und am Deutschen Schauspielhaus.
Die 14. Jüdischen Kulturtage in Worms beginnen am Sonntag, dem 2. September, um 11 Uhr, mit der Vorstellung des Buches „Jerusalem am Rhein“ von Karl Erich Grözinger in der Wormser Synagoge. Darin sind jüdische Geschichten aus den drei SchUM-Städten gesammelt.
Am Donnerstag, dem 6. September, um 19 Uhr, präsentiert Martina Roth im LincolnTheater multimedial eine Erzählung der Dichterin Gertrud Kolmar.
Die Ausstellung „Die vergessenen Flüchtlinge“ wird am Sonntag, dem 16. September, um 16 Uhr, in der Synagoge eröffnet und ist bis zum 31. Oktober zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.
Beate Klarsfeld spricht am Freitag, dem 21. September, um 19 Uhr, im Rathaus über „Antisemitismus in Deutschland und Frankreich gestern und heute“.
Daniel Kempin und Dimitry Reznik singen am Donnerstag, dem 4. Oktober, um 19 Uhr, in der Synagoge jüdische Lieder zu messianischer Befreiungssehnsucht und Revolution.
Am Dienstag, dem 23. Oktober, um 19 Uhr, erzählt Paula Quast im LincolnTheater jüdische Märchen.
Kooperation mit Jüdischer Gemeinde und Warmaisa
Ein Flyer mit dem Programm der Jüdischen Kulturtage und weiteren Veranstaltungshinweisen liegt in allen städtischen Kultureinrichtungen aus. Das Programm wird von der Stadt Worms in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Mainz/Worms und dem Verein Warmaisa erstellt. Erstmals findet parallel dazu auch ein Veranstaltungsprogramm in Mainz statt, über das man sich unter www.mainz.de/schum informieren kann.