Fr., 13. September 2019, 13:07 Uhr
VERKEHR: Markierung auf der Fahrbahn / Halteverbotszone erweitert / Regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen
Erweiterung der Tempo-20-Zone in der Stephansgasse
Nach Fertigstellung des Kreisverkehrsplatzes am Knotenpunkt Lutherring/Kriemhildenstraße/Stephansgasse wurde die Stephansgasse komplett in die Tempo-20-Zone integriert und die Beschilderung dazu an den Kreisel vorgezogen. Gleichzeitig wurde die Halteverbotszone um diesen Bereich erweitert. Nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist eine Markierung von Schutzstreifen für Radfahrer somit nicht mehr erforderlich, sodass auf diese Markierung nach der Deckenerneuerung in der Stephansgasse verzichtet werden konnte. Da eine Vielzahl der Autofahrer die Erweiterung des Tempo-20-Zonen-Bereiches in der Stephansgasse allerdings noch nicht wahrgenommen hat und die gefahrenen Geschwindigkeiten oftmals höher sind, hat sich die Stadt dazu entschlossen eine Markierung der „20“ auf die Fahrbahn aufzubringen zu lassen, um mehr Aufmerksamkeit beim Verkehrsteilnehmer zu erreichen. Gleichzeitig sollen auch regelmäßig Geschwindigkeitskontrollen durch den Vollzugsdienst der Stadt durchgeführt werden, damit die Radfahrer auch ohne Schutzstreifen mehr Verkehrssicherheit erfahren.