Di., 05. September 2023, 10:42 Uhr
RHEINHESSEN: Soziale Organisation erhält neuen Gesellschafter
Evangelische Kirche arbeitet enger mit Diakonie zusammen
Die aktuellen Krisen in der Welt führen in der Bevölkerung zur wachsenden Verunsicherungen. Nicht wenige verspüren sie - die Angst vor sozialem Abstieg, vor den Risiken des Klimawandels oder vor Gewalt und Hetze. Da kann ein Gespräch mit einem vertrauten Menschen oder einer professionellen Ansprechperson gut tun.
Die Diakonie ist in Rheinhessen an fünf Standorten vertreten. In Alzey, Worms, Ingelheim, Mainz und Oppenheim sind die Mitarbeitenden verlässliche Ansprechpersonen für die Menschen in der Region. Dabei werden sie geleitet von dem Recht auf Selbstbestimmung und dem besonderen Respekt vor der Kompetenz und der Verantwortung der Ratsuchenden für ihr eigenes Leben. Von der Geburt bis ins hohe Alter – immer wird der ganze Mensch in den Blick genommen. Zentrales Ziel des professionellen Engagements der Mitarbeitenden ist es Menschen zu stärken, ihnen Mut zu machen und Perspektiven aufzuzeigen. Dafür steht die Diakonie in Rheinhessen auch weiterhin.
Kaum Veränderungen für Ratsuchende
Seit Anfang des Jahres hat die RDW HN – Regionale Diakonische Werke in Hessen und Nassau gGmbH, zu der die Diakonie Rheinhessen gehört, mit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) einen neuen Gesellschafter. Somit kommt die bisher enge Verbundenheit zur Evangelischen Kirche noch stärker zum Ausdruck.
Mit dem Gesellschafterwechsel wurden auch die Namen geändert: Aus RDW HN – Regionale Diakonische Werke in Hessen und Nassau gGmbH wurde Regionale Diakonie in Hessen und Nassau gGmbH. Das Diakonische Werk Rheinhessen heißt ab sofort Regionale Diakonie Rheinhessen.
Durch die Umbenennung der Organisation ändert sich für alle Kooperationspartner, Mitarbeitenden und Ratsuchenden außer den Emailadressen (@regionale-diakonie.de) und dem Logo nichts.