Sa., 06.06.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Di., 09. Dezember 2014, 15:45 Uhr
    Der rheinhessische Energieversorger erhält nach europaweiter Ausschreibung den Zuschlag für vier Jahre

    EWR-Strom für die VG Monsheim

    Am Dienstagmorgen unterzeichneten Verbandsbürgermeister Ralph Bothe (links) und Henriette Zimmer von der EWR AG den Vertrag zur Stromversorgung für die nächsten vier Jahre. Foto: Gernot Kirch


    Von Gernot Kirch Nach einer europaweiten Ausschreibung erhielt der rheinhessische Energieversorger EWR den Zuschlag für die Stromversorgung von Schulen, Kindergärten, Straßenbeleuchtungen und Rathäusern der Verbandsgemeinde (VG) Monsheim inklusive der sieben Ortsgemeinden.

    Die EWR AG hat sich gegen mehrere Mitbewerber durchgesetzt und als günstigster Anbieter den Zuschlag erhalten. Der Vertragszeitraum beginnt 2015 und hat eine Laufzeit von vier Jahren bis 2018.

    Das Volumen umfasst geplante 1,2 Millionen Kilowattstunden, von denen jeweils zirka 600.000 Kilowattstunden in die Gebäude und in die Straßenbeleuchtung fließen.

    Zu guten Konditionen
    Verbandsbürgermeister Ralph Bothe freute sich über den Vertragsabschluss, da er zu sehr guten Konditionen erfolgen konnte, weil der Strompreis zurzeit am Markt günstiger zu haben ist, als noch vor Jahren. Seit dem Jahr 2009 hätten die Preise deutlich nachgelassen.

    Die Verbandsgemeinde Monsheim würde mit dem neuen Kontrakt, auf die Vertragslaufzeit gerechnet, rund 200.000 Euro sparen, was auch den Ortsgemeinden zugute käme.

    Aufgrund des Windparks könne es an vielen Tagen sogar sein, dass der Strom für die Verbandsgemeinde direkt aus den eigenen Windrädern kommt. Eine generelle Eigenversorgung gebe es aber nicht, da die VG für ihren „Windstrom“ aufgrund des Erneuerbare-Energie-Gestszes (EEG) mehr Geld erhalte, wie sie für den Strom vom EWR bezahle.

    Die Leiterin der Abteilung Geschäftskunden beim EWR, Henritte Zimmer, wies daraufhin, dass ihr Unternehmen einen Strom-Mix liefere, bei dem rund 30 Prozent aus erneuerbaren Quellen stamme.

    Der restliche Anteil komme unter anderem von Braunkohlekraftwerken oder Atommeilern.

    Beitrag aus der Rubrik

    » Aus dem Nibelungenland
    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige dkge 1x1
    Anzeige 20 Jahre Stadtmarketing WormsAnzeige TicketshopAnzeige Amtsblatt
    Anzeige Cecil Cycle KN18256Anzeige 3 Füller 1Anzeige 3 Füller 1