Mi., 16. April 2014, 12:13 Uhr
Dr. Matthias Lawall erneut Spitzenkandidat in der Rotweingemeinde / Endlich das geplante Baugebiet ausweisen
FDP Gundersheim gegen absolute Mehrheiten
Auch der FDP-Ortsverband Gundersheim hat seine Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 25. Mai nominiert. In einer harmonisch verlaufenen Mitgliederversammlung – bei der der Vorsitzende der Liberalen Erwin Heck als Vertrauensperson und sachkundiger Ratgeber die notwendigen Verfahrensschritte erläuterte – wurden die Bewerber in Einzelabstimmungen bzw. in verbundener Einzelwahl gewählt.
Angeführt wird die Liste von dem Ortsbeigeordneten Dr. Matthias Lawall, gefolgt von FDP-Ratsmitglied Winzermeister Hans Peter Hahn und der Hausfrau Irmgard Drechsler.
Auf den weitere Plätzen folgen Matthias Lawall jun., Stefan Müller, Evelyn Handrich, Rudi Meiszies, Johannes Heinrich, Rosemarie Hahn, Rudi Handrich, Markus Scharberger, Hans Reh, Ingrid Lawall, Heinrich Klemmer, Gottlieb Tritthardt und Erwin Heck.
Dr. Lawall seit 25 Jahren im Rat
Dr. Lawall, der seit 25 Jahren liberale Politik im Rat vertritt, bedankte sich für das Vertrauen und zeigte sich erfreut über das Interesse junger Gundersheimer Bürger, deren Mitwirkung wiederum eine attraktive FDP-Liste ermögliche.
Die Freien Demokraten wirkten seit 1956 erfolgreich im Ortsgemeinderat mit und hätten als kritische , aber konstruktiv mitarbeitende Fraktion stets eine sachgerechte, sparsame und bürgernahe Ortspolitik mitgetragen. Mittlerweile sei die Rotweingemeinde Gundersheim – auch mit Hilfe vieler engagierter Bürger – zu einem der schönsten Orte weit und breit geworden, so Dr. Lawall.
Nach Auffassung der FDP solle allerdings endlich ein seit Jahren geplantes Baugebiet ausgewiesen werden. Junge Gundersheimer Söhne und Töchter müssten dann mehr nicht in die Nachbargemeinden ausweichen, um in den Besitz eines Bauplatzes zu gelangen.
Gute Infrastruktur vorhanden
Es sei dann sogar zu erwarten, dass junge Familien aus der Umgebung sich in Gundersheim niederlassen würden – und das nicht zuletzt wegen der exzellenten Verkehrsanbindung und der vorhandenen Infrastruktur in Form eines Kindergartens, einer Grundschule, von sporttreibenden und kulturtragenden Vereinen, einer ansprechenden Gastronomie, von Übernachtungsmöglichkeiten, von Landwirtschafts-, Weinbau- und Handwerksbetrieben.
Denn Gundersheim sei mittlerweile auch ein interessantes Ausflugs- und Naherholungsziel für Touristen geworden, die der Höllenbrandgemeinde ihren Besuch abstatten würden. Die Weinwanderung im Mai gebe davon beredtes Zeugnis.