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  • Mo., 25. März 2019, 09:13 Uhr
    Liberale stellen Kandidatenliste für den Ortsbeirat Worms-Horchheim auf

    FDP stark vor Ort in Horchheim

    Die Kandidaten der FDP Horchheim starten motiviert in die Wahlphase.


    Mit insgesamt fünf Kandidaten tritt die FDP im Wormser Stadtteil Horchheim an. Mit dem Junglandwirt Sebastian Buscher sowie der Intensivkrankenschwester Britta Worster an der Spitze wird dem Wähler eine personell klar überzeugende, fachlich fundierte sowie dynamische politische Alternative zu den bisherigen drei Ortsbeiratsfraktionen von rot, schwarz und grün unterbreitet.
    Ergänzt wird die Liste vom FWG-Urgestein Karl Müller auf Platz drei, worüber sich der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Jürgen Neureuther besonders erfreut zeigte.

    Weitere Kandidaten sind auf Platz vier Maria Märker sowie auf Platz fünf der langjährige FDP-Kreisschatzmeister Dieter Märker.

    Sebastian Buscher kritisierte, dass für die Südumgehung Worms (B47 neu) ein zu großer Flächenverbrauch vorgesehen ist. Hier hätte sich die Bauplanung mit dem landwirtschaftlichen Berufsstand frühzeitig abstimmen müssen, um den exorbitanten Flächenverbrauch zu reduzieren. „Es wird einfach zuviel gute Ackerfläche für diese Baumaßnahme verbraucht“, zeigt sich der Freie Demokrat überzeugt.

    Weiterhin fordert er bei der weiteren Umsetzung dieser Baumaßnahme ein besseres Baustellenmanagement. „Ohne Vorankündigung würden Straßen einfach gesperrt, was zwangsläufig ein Verkehrschaos nach sich zieht“. Auch müsse für den Lärmschutz der betroffenen Anwohner in der Nicolaus-Ehlen-Siedlung noch Einiges verbessert werden. „Die FDP ist eine Partei für die Bürger und wird diese auch tatkräftig in ihren Anliegen vor Ort unterstützen“, brachte Sebastian Buscher sein Anliegen auf den Punkt.
Die liberale Gesundheitsexpertin Britta Worster begrüßte das neue Ärztezentrum in der Hauptstraße ausdrücklich, da dieses nicht nur eine Bereicherung für Horchheim, sondern für die alle Eisbachtalgemeinden darstelle.
 Maria Märker bekräftigte die Forderung der Liberalen nach einer neuen Turnhalle für den TV Horchheim, die auch finanzierbar sein müsse. Hier dürften für einen Verkauf durch die Stadt „keine Mondpreise festgelegt werden“. Das gesamtgesellschaftliche Engagement von Sport- und Turnvereinen dürfe nicht abgewürgt werden, so die Liberale.

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