An der Otto-Hahn-Schule in Westhofen fand für die Schüler der 8. Klasse ein intensives Bewerbungstraining statt
Fit für die Zukunft
Bewerbungstraining an der Otto-Hahn-Schule in Westhofen.
Für die Schüler der achten Klasse der Otto-Hahn-Schule in Westhofen stand anstelle von Theorie am Mittwoch Praxis auf dem Lehrplan. Die Jugendlichen konnten den „Ernstfall proben“ und sich „übend“ um einen Ausbildungsplatz bewerben. Unterstützt wurde die Otto-Hahn-Schule von sechs Wormser Unternehmen. Dies waren Evonik Industries, Fiege Logistik, die Nuhn GmbH, Renolit, Trans Service Team GmbH und VSK Technik Kübler. Im 1. Stock des Schulgebäudes waren alle Säle für die Firmen reserviert und die Schüler konnten sich eine der Firmen aussuchen, bei denen sie dann ein fiktives Bewerbungsgespräch führten. Mit Bewerbungsunterlagen ausgestattet und entsprechend gekleidet ging es zum Vorstellungstermin bei der jeweiligen Firma. Da sah man einige Schüler mit einem mulmigen Gefühl vor der geschlossenen Tür warten. Allerdings gab es nach dem Gespräch oft erleichterte Gesichter, denn das Feedback erhielten die Bewerber direkt im Anschluss an das Gespräch und dieses fiel oftmals sehr positiv aus. Eine wertvolle Erfahrung und Bestätigung. Vorbereitet und mit Kenntnissen über die Firma und den Ausbildungsberuf kamen die Schüler zum Gespräch und hinterließen auch deshalb einen guten Eindruck. Das bestätigte Auszubildende Jessica Rojas, letztes Jahr selbst noch Schülerin an der Otto-Hahn-Schule und dieses Jahr in Begleitung von Oliver Schweitzer für die Personalabteilung der Firma Nuhn tätig. Auch Rainer Franck (Evonik), Ronni Jankowski (Fiege), Sabine Metzmann und H.Heimann (Renolit), Irina Schlegel und Vanessa Wenzel (TST) sowie Susanne Gremm (VSK) gaben den Klassenleitungen (8a Martin Listmann, 8b Erika Basurco, 8c Inga Waldmann) beim gemeinsamen Abschlussessen in der Mensa ein positives Feedback und erklärten auch weiterhin ihre Bereitschaft, die Bemühungen der Schule in Sachen Berufsorientierung zu unterstützen. Darüber freuten sich natürlich insbesondere Schulleiterin Mireille Bürcky und Projektleiterin Angelika Kabus. Für das kommende Schuljahr gibt es auch schon neue Ideen und Anregungen in diesem Bereich.