Zwischen Nest und freier Wildbahn wählte ein kleiner Falke den Garten und die Wohnung eines Wormser Bürgers, der sich verwundert die Augen rieb, als der kleine Raubvogel ihn wortlos auf der Wohnzimmercouch anstarrte. Ein Anruf bei der Feuerwehr, die verwies an das Ordnungsamt und das an die Tierrettung. Der freundliche Tierretter gab nach in Augenscheinnahme die Empfehlung, das gesunde Tier im kleinen Garten zu belassen, um sich dort weiterhin von den „Eltern“ füttern zu lassen. Dort fühlt sich der Nachwuchs bislang „pudelwohl“.