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  • Fr., 13. November 2020, 12:04 Uhr
    ALZEY: Pfarrer Jürgen Arndt aus Osthofen wird als Beauftragter für die Notfallseelsorge eingeführt / Blaulicht-Gottesdienst am 17. November

    Für alle Menschen in akuter Not





    Die Ökumenischen Arbeitsgemeinschaften Notfallseelsorge für die Bereiche Alzey-Worms und Worms laden herzlich zum Blaulicht-Gottesdienst am Dienstag, dem 17. November, um 19 Uhr, in die evangelische Nikolaikirche in Alzey (Obermarkt) ein. Pfarrer Jürgen Arndt, M.A. (Osthofen) wird als Beauftragter für die Notfallseelsorge seitens der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau eingeführt. Außerdem werden Heike Berg (Flonheim), Kristine Niedergall-Klein (Eppelsheim) und Dagmar Winter (Siefersheim) mit dem Dienst in der Notfallseelsorge beauftragt. Und schließlich wird Marianne Groben (Gau- Bickelheim) für 20 Jahre Dienst in der Notfallseelsorge mit „Dank und Anerkennung“ des Bistums Mainz geehrt. Der Gottesdienst darf unter Wahrung der Hygiene- und Abstandregelungen gefeiert werden. Bitte Mund-Nase-Schutz nicht vergessen. Zu Zwecken der Nachverfolgbarkeit ist eine Anmeldung mit den persönlichen Kontaktdaten im ev. Dekanat Alzey unter Telefon 06731/998467 oder per E-Mail an heike.mueller2@ekhn.de notwendig.









    Pfarrer Jürgen Udo Arndt, M.A., ist evangelischer Pfarrer in Osthofen und wird jetzt mit halber Stelle Beauftragter für die Ökumenischen Arbeitsgemeinschaften Notfallseelsorge Worms und Alzey-Worms. Das Einsatzgebiet erstreckt sich über den gesamten Kreis Alzey-Worms und die Stadt Worms. Er leitet zusammen mit den Beauftragten des Bistums Mainz in ökumenischer Verbundenheit die Notfallseelsorge in diesem Bereich. Für die Notfallseelsorge Worms ist das Dekanatsreferentin Carolin Bollinger und für Alzey-Worms Dekanatsreferent Guntram König.


    Dienst für alle Menschen

    Die Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Notfallseelsorge Alzey-Worms besteht seit dem Jahr 2000. Von ihrem Grundsatz her bietet die Notfallseelsorge ihren Dienst allen Menschen in akuter Not an, ohne Ansehen von Religion, Konfession oder Weltanschauung. Die seelsorgliche Zuwendung in der ersten Phase nach einem schlimmen Ereignis ist entscheidend wichtig für die gelingende Verarbeitung des Erlebten. Notfallseelsorger können Betroffenen helfen, eigene Kräfte zu entwickeln, um schwierige Situationen nach einem Notfall zu bewältigen. Die Rückmeldungen von Betroffenen sowie von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten belegen nicht nur die Akzeptanz des Dienstes der Notfallseelsorge, sondern lassen auch erkennen, dass für viele Menschen die Notfallseelsorge eine wichtige Hilfe und Unterstützung in schwierigen Situationen war. Die Mitarbeiter der Notfallseelsorge werden für diesen Dienst eigens ausgebildet und durch regelmäßige Supervisionen begleitet. Weitere Infos zur Notfallseelsorge in Rheinhessen gibt es im Internet unter www.notfallseelsorge-rheinhessen.de



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