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Di., 22. März 2016, 16:24 Uhr
Mit diesem Vorsatz schafften die Volleyball-Damen 1 des TV Abenheim den Landesliga-Klassenerhalt
„Ganz oder gar nicht – gehen oder bleiben”
Manuela Trefz (links) konnte nicht nur mit ihren druckvollen und punktgenauen Aufschlägen für die TVA-Mädels punkten, sondern wie in der obigen Szene auch beim Überwinden des gegnerischen Blocks. Foto: Felix Diehl
Mit nahezu 100 lautstarken Fans und Hallen-DJ Jan Lehnhardt empfingen die Abenheimerinnen den direkten Verfolger SG Schornsheim/Nieder Olm und den Drittplatzierten TGM Gonsenheim. Für die TVA -Mädels ging es als letztjähriger Aufsteiger um den Klassenerhalt in der Landesliga. Mit dem Willen und dem Mut zu siegen starteten die Damen gegen die SG Schornsheim/ Nieder Olm. Die perfekte Abwehr, welche vor allem durch Libera Laura Schüttler unterstützt wurde, führte zu einem variablen und schnellen Spiel, womit die Gegner nicht umzugehen wussten. Durch ein nahtloses Zusammenspiel der Abenheimerinnen waren diese ihren Gegner immer haushoch überlegen und konnten somit die ersten drei Punkte mit einem 3:0 Sieg (25:13; 25:17; 25:12) sichern. Somit war der Klassenerhalt immer noch möglich wenn man gegen Gonsenheim gewinnen würde.
Druckvolle und punktgenaue Aufschläge
Gegen den Drittplatzierten konnte man den Siegeswillen in den Augen der TVA-Damen deutlich sehen. Der erste Satz verlief zunächst wie geplant und man konnte diesen mit 25:20 für sich entscheiden. Im zweiten Satz führten Unstimmigkeiten in der Annahme zu einem hohen Punkteverlust. Dieser konnte trotz Kampfgeist nicht mehr aufgeholt werden, sodass der zweite Satz mit 17:25 auf das Konto der Gäste ging. Doch die TVA-Mädels konnten danach zeigen, was sie wirklich können. Durch druckvolle und punktgenaue Aufschläge, vor allem von Manuela Trefz, kamen die Gonsenheimerinnen nicht mehr ins Spiel. Selbst deren Verstärkungen aus der Regionalliga konnten die Abenheimerinnen nicht mehr stoppen und somit konnte auch dieses Spiel mit 3:1 gewonnen und der Klassenerhalt durch das Verlieren des PSV Wengerohr gesichert werden.
Ein besonderer Dank gilt den zahlreich erschienenen Fans, die die Volleyball Damen lauthals unterstützten und ohne die das Nervenkostüm der Damen sicherlich nicht so stabil gewesen wäre. Auch das erstmals eingesetzte Trainerduo bestehend aus Michael Mader und Heiko Collet-Baus ergänzte sich ohne Probleme und half den Abenheimerinnen, die Schwächen der Gegner zu erkennen und die eigenen zu verringern. Es spielten: Silke, Sandra und Sabine Müller, Melanie Arnold, Manuela Trefz, Marija Jovanovic, Carolin Eschenfelder, Laura Schüttler, Eva Karle, Nicole Hartinger