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  • Di., 29. April 2014, 10:10 Uhr | PR-Anzeige
    „De Schambes“: Neueröffnung in Hamm / Ideal an der Veloroute gelegen

    Gastronomie mit Herzblut und Stil

    Carola Gernsheimer und Iris Köhler freuen sich auf Ihren Besuch.


    VON SILVIA VATTER Nach über einjähriger Renovierung und Sanierung des alten Backsteinhauses im Landdamm 100 haben die Ehepaare Gernsheimer und Köhler ein wahres Schmuckstück nach Hamm gezaubert. Modernes Landhausdesign kombiniert mit stilvollen Möbeln laden ab dem 30. April zum Verweilen ein. Der Innenraum ist mit 20 Sitzplätzen überschaubar aber sehr gemütlich und steht für eine entspannte Atmosphäre und schöne Stunden bei gutem Essen im „Schambes“ in Hamm. Hier wurde sich richtig viel Mühe gegeben mit Details und der Inszenierung des Gastraumes.

    Siebträger-Kaffeemaschine und Eicher Rösterei sorgen für perfekten Kaffeegenuss
    Blickfang ist neben dem liebevoll restaurierten, alten Holzboden die große Siebträger-Kaffeemaschine direkt am Eingang, die für perfekten Kaffeegenuss steht. Natürlich darf es bei einer solch schönen Maschine nicht irgendein Kaffee sein. Iris Köhler und Carola Gernsheimer überlassen im Schambes nichts dem Zufall und haben ihre Lieblingssorte bei der Eicher Rösterei „Perro Negro“ gefunden. Die Kaffeebohnen werden frisch gemahlen, um optimalen Kaffeegenuss zu garantieren.

    Bei der Auswahl der Lebensmittel wird auf regionale Produkte Wert gelegt. Iris Köhler ist für die Küche zuständig. Dass im Service alles glatt läuft und die Gäste auch nicht durstig bleiben, darum kümmert sich Carola Gernsheimer. Die zwei lebenslustigen Frauen haben schon immer Freude am Bewirten von Gästen und wollen dies mit Engagement und Herzblut umsetzen.

    Auch die Ehemänner der beiden  haben hier viel Leidenschaft und Arbeit investiert. Dirk Köhler, ortsansässiger Landschaftsarchitekt gab dem Außenbereich den passenden Charme und den letzten Schliff. Mike Gernsheimer, Ehemann von Carola Gernsheimer, kümmerte sich von Beginn an um die Sanierung des 40 Jahre lang leerstehenden Hauses. Durch vereinte Kräfte bereichert nun ab 30. April „de Schambes“ Hamm um eine schöne Lokalität mehr.

    De SchambesPerfekt für eine Radler-Rast
    Gerade wenn die Radsaison beginnt, liegt das Gasthaus perfekt an der „Veloroute“, um eine kleine Rast zum Mittag einzulegen oder gemütlich zu Abend zu essen. Der Außenbereich ist mit 30 Sitzplätzen bestuhlt und auch Hunde dürfen sich im Freiluftbereich entspannen. Für im Umkreis liegende Firmen also auch ideal, um in der Mittagspause mal die Seele baumeln zu lassen und den Gaumen mit leckeren Gerichten zu verwöhnen.

    Wechselnde Tagesgerichte
    Es gibt wechselnde Tagesgerichte z. B. verschiedene Suppen aber auch traditionelle Gerichte wie Rinderbäckchen oder hausgemachtes Gulasch. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Auf der festen Karte stehen unter anderem knackige Salatvariationen, hausgemachter Wurstsalat deftiger und süßer Flammkuchen aus dem Steinofen und luftige Waffeln.

    Der Name „Schambes“ leitet sich vom französischen Vornamen Jean-Baptist. Hamm gehörte damals zum Departement Mont Tonnerre (Donnersberg). Übrigens: Der Großvater von Dirk Köhler, der Namensgeber, wäre am Eröffnungstag 135 Jahre alt geworden.

    Auch der WM wird Tribut gezollt
    Fussballbegeisterte können sich bei gutem Wetter schon jetzt auf Leinwandübertragungen der WM-Spiele bei kühlen Getränken und gutem Essen freuen. Weitere Events und Infos zum jeweiligen Mittagessen erfährt man über die Facebookseite (facebook.de/de Schambes).
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