KATHOLISCHER FRAUENBUND ABENHEIM: Kreative Frauen nähen Mund-Nasen-Schutzmasken / Masken in der Ortsverwaltung erhältlich
„Gemeinde first"
Der Katholische Frauenbund Abenheim unterstützt die Herstellung von Mund-Nasen-Schutzmasken.
„Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen" – Unter diesem Motto organisierte eine Gruppe Aktiver des Katholischen Frauenbundes einige kreative Frauen und geeignete Stoffe einzelner Spender, um Mund-Nasen-Schutzmasken zu nähen und unterstützten somit eine bereits fleißige Abenheimer Näherin. „Gemeinde first“, sagten sich die Hobby-Näherinnen und nähten fleißig am Wochenende Masken,da seit Montag im öffentlichen Bereich eine Maskenpflicht besteht. „Uns hatte die politische Entscheidung mit einer sehr kurzen Vorlaufzeit überrascht. Nicht jeder hat eine Maske zuhause und selbst einfache Schutzmasken werden oft überteuert angeboten oder sind erst nach einigen Wochen im Markt verfügbar", so der Kath. Frauenbund.
Deshalb können Abenheimer die ersten Masken des Frauenbundes seit Montag in der Ortsverwaltung gegen eine geringe Aufwandsentschädigung in Empfang nehmen. „Bitte informieren Sie sich in den zugänglichen Medien wie Sie sicher mit der Maske umgehen, damit Sie sich selbst nicht gefährden", empfiehlt der Kath. Frauenbund. Die genähten Masken können nach Gebrauch entweder der 60-Grad-Wäsche beigefügt oder sterilisiert werden, um eventuelle Viren abzutöten. „Schützen Sie mit Ihrer Maske Dritte gegen eine direkte Virenaufnahme. Halten Sie den erforderlichen Abstand ein. Vergessen Sie nicht die Hände zu waschen. Und vor allem, bleiben Sie gesund!"