Mo., 17. Juni 2013, 12:23 Uhr
"72-Stunden-Aktion" der Wormser Domjugend / Jens Guth: "Akteure können stolz auf sich sein!" / Domjugend stemmt Arbeiten im Wormser Umwelt- und Waldkindergarten
Gemeinsam viel geleistet
„Die jungen Leute haben unheimlich viel geleistet und können stolz auf ihre Arbeit sein“. Das ist das Fazit des "Projekt-Paten" Jens Guth (MdL), der die Wormser Domjugend gerne bei ihrem uneigennützigen Projekt im Wormser Umwelt- und Waldkindergarten am Wochenende unterstütze.
Nahezu 50 Kinder und Jugendliche hatte sich am Donnerstag nach dem offiziellen Startschuss der Aktion um 17.07 Uhr auf den Weg gemacht im Schul- und Uweltgarten sowie im Waldkindergarten aktiv zu werden. Dabei waren alle, die Projektleiter als auch die Helfer, mit Feuereifer dabei ihr ehrgeiziges Ziel in der relativ kurzen Zeit, nämlich 72-Stunden, in die Tat umzusetzen.
Ein Wasserlauf sollte dabei vervollständigt werden, aber auch Wege wurden saniert um nur einige der vielfältigen Arbeiten der "himmlischen Helfer" zu benennen. Dabei war die Unterstützung des parlamentarischen Patens von großer Hilfe, denn es sollte auch Material eingebracht werden.
Einige Anrufe bei Wormser Unternehmen förderten ebenso das Gelingen der Aktion wie ein spendiertes Mittagessen am Samstag, das der Promi-Pate Jens Guth direkt vorbei brachte um sich die Arbeiten vor Ort anzusehen.
"Ich habe diese Aktion gerne unterstützt", so der rheinland-pfälzische Generalsekretär Guth, der nach einem Einsatz 2009 nun bereits auf seine zweite gelungene Patenschaft zurückblicken kann. "Es ist gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig, dass sich junge Menschen für die Allgemeinheit uneigennützig engagieren".
Aus diesem Grunde ist er auch besonders stolz auf "seine" vielen Patenkinder, die dieses mit Bravour demonstriert haben. Bildunterschrift: Pate Jens Guth mit einem Teil seiner annähernd 50 Patenkinder bei der 72-Stunden-Aktion.