
VON FLORIAN HELFERT In Gestalt des ehemaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck freuten sich die Mitglieder der Wormser Arbeiterwohlfahrt anlässlich ihres Herbstfestes im Gerd-Lauber-Haus über einen seltenen und gern gesehenen Ehrengast. Als Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung appellierte er, auf das „Spiel der Rechten mit dem Feuer“ zu verzichten und stattdessen notleidende Flüchtlinge beherzt aufzunehmen, bis deren jeweilige Heimat sich wieder normalisiere. Wer in Deutschland allerdings Hilfe suche, müsse das Grundgesetz ohne Wenn und Aber akzeptieren. Sodann signierte Beck einige Exemplare seiner Autobiographie, um im Beisein des Landtagsabgeordneten Jens Guth langjährigen und verdienten AOW-Mitgliedern mit einer kleinen Geste symbolisch zu danken.

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