Weiterer Abschnitt der Friedrich-Ebert-Straße heute freigegeben / Granitbordsteine bleiben!
Geschäftsleute und Anlieger atmen auf!
Geschäftsleute und Anlieger können aufatmen: Seit heute ist die Friedrich-Ebert-Straße zwischen Dirolf- und Carl-Schurz-Straße wieder für den Verkehr freigegeben.
Mit der Unterteilung in einen Bauabschnitt 2a können sämtliche Anlieger deshalb nun entlastet werden: „Da EWR mit der Verlegung der Hausanschlüsse aufgrund besserer baulicher Rahmenbedingungen schneller vorankam, konnten wir den Abschnitt 2a vorschieben und die Friedrich-Ebert-Straße von der Dirolfstraße bis zur Carl-Schurz-Straße rund fünf Monate früher als geplant fertigstellen“, berichtet Baudezernent Uwe Franz.
Ursprünglich sollte der zweite Bauabschnitt in einem Aufwasch bis zur Bebelstraße ausgeführt werden – bis Ende des Jahres wäre die Straße somit nicht befahrbar gewesen. „Wir wissen, dass die Anlieger, insbesondere die Gewerbetreibenden, unter der Baumaßnahme zu leiden hatten und hielten einen weiteren Bauabschnitt 2a für die beste Lösung“, so der Baudezernent. Die Aufteilung des zweiten Bauabschnitts bringt zusätzliche Kosten in Höhe von 15.000 Euro mit sich, bedingt durch den abermaligen Einsatz des Asphaltfertigers und die notwendige Umsetzung der Absperrmaßnahmen und Umleitungshinweise.
Maßbegliche Änderungen auf diesem Abschnitt: Die Bushaltestelle und die Ampel am Eleonoren-Gymnasium wurden verlegt, in Richtung Schule versetzt. Die Granitbordsteine an der Lutherkirche hingegen bleiben, wie bereits berichtet, auf Wunsch des Bauausschusses erhalten. Nach öffentlicher Diskussion hatte der Ausschuss den Wunsch geäußert, nochmals über den Erhalt der Bordsteine zu beraten und diesem schließlich im Nachgang doch zuzustimmen.
Uwe Franz (links) und Hans-Joachim Bettels aus der Abteilung Verkehrswegebau der Stadt auf dem heute freigegebenen Abschnitt der Friedrich-Ebert-Straße.