Am Dienstag, dem 13. Januar 2026, startet die neue hybride Vortragsreihe „Heritage Talks“, die der SchUM-Städte Speyer, Worms, Mainz e.V. in Kooperation mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, genauer dem Sekretariat für das Welterbe in Rheinland-Pfalz, und dem Landesmuseum Mainz ins Leben gerufen hat.
Ziel ist es, die Idee des UNESCO-Welterbes – außergewöhnliche Orte der Menschheit für die Gegenwart und Zukunft zu bewahren und zu vermitteln – weiterzutragen und die Geschichten hinter Welterbestätten im deutschsprachigen Raum gemeinsam mit Expertinnen und Experten zu entdecken.
Die Auftaktveranstaltung am 13. Januar 2026 behandelt grundlegende Fragen rund um das Thema Welterbe: Was macht ein Denkmal zum Welterbe? Was bedeutet es, Welterbe zu werden? Wie funktionieren Schutz und Erhalt? Was ist bei der Vermittlung zu beachten?
Antworten liefern renommierte Expertinnen und Experten: Friederike Hansell, Leiterin der Koordinierungsstelle Welterbe beim Auswärtigen Amt, mit einem Impulsvortrag zu Kriterien und Arbeitsweisen der UNESCO sowie eine Podiumsdiskussion zu den rheinland-pfälzischen Welterbestätten und ihren aktuellen Herausforderungen mit Dr. Stefanie Hahn, Referatsleiterin „Kulturelles Erbe, Weltkulturerbe“ im Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz, und Prof. Brigitte Mang, Mitglied der Monitoring-Gruppe deutsches Nationalkomitee von ICOMOS. Moderiert wird der Abend von Birgit Kita, Geschäftsführerin SchUM-Städte e.V. und Sitemanagerin SchUM-Stätten.
Interessierte können sich bis zum 12. Januar um 12 Uhr für die kostenfreie Teilnahme vor Ort im Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51, 55116 Mainz, oder online unter E-Mail anmeldung@gdke.rlp.de anmelden. Der Zugangslink wird den Teilnehmenden nach Anmeldeschluss per E-Mail zugeschickt. Die Teilnahme ist kostenfrei.