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  • Fr., 09. August 2019, 14:07 Uhr
    BEGEGNUNG: Fröhliches Miteinander bei „Begegnung auf der Wiese“ im Wormser Nordend

    Geselliger Austausch

    Bei „Begegnung auf der Wiese“ tauschen sich die Menschen aus und verbringen ein paar gesellige Stunden miteinander. Foto: Ina Pohl


    VON INA POHL | Sich begegnen und mit anderen ins Gespräch kommen – So lautet die Devise des Open-Air-Treffens „Begegnung auf der Wiese“ vor der Seniorenbegegnungsstätte II im Wormser Nordend. Das Quartiersmanagement, die städtische Seniorenbegegnungsstätte, Jugend stärken im Quartier (JUSTiQ) und BIWAQ möchten die Menschen im Nordend näher zusammen bringen und den Dialog zwischen Jung und Alt fördern. Viele Anwohner sind gekommen und nutzen die Gelegenheit, sich bei schönem Wetter im Schatten der aufgestellten Pavillons auszutauschen. „Uns war es wichtig, diese Möglichkeit zu schaffen. Es ist toll, dass so viele aus dem Quartier hier sind“, freut sich Sabine Steffens, Leiterin der Fachstelle für Senioren und Inklusion, über den großen Zuspruch der Veranstaltung. „Wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden. Wir mussten sogar noch Tische und Bänke dazu holen“, ergänzt Wolfgang Grimm, Quartiermanager „Grüne Schiene Worms“, freudig. An allen Tischen unterhalten sich die Leute angeregt bei Kaffee, Kuchen, erfrischenden Getränken und frischem Popcorn.

    Menschen und Institutionen vernetzen

    Liederzettel werden ausgeteilt und der blinde Musiker Benedikt Schimmel spielt auf seinem Akkordeon bekannte Hits, bei denen alle mitsingen. Sogar einen Sitztanz der Senioren der Begegnungsstätte gibt es zu sehen. „Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben, alles für das Fest schön zu machen“, erzählt Simon. So wurde beispielsweise die Wiese frisch gemäht, Sperrmüll entfernt und die Tische liebevoll dekoriert. Dabei gab es auch gleich Unterstützung der Anwohner, verrät die Leiterin der Fachstelle. Bei dem generationsübergreifenden Fest werden alle Bereiche des Quartiers zusammengeführt. „Meine Arbeit ist es, die Menschen und Institutionen der Grünen Schiene zu vernetzen und das vorhandene Potenzial zu heben und zu nutzen“, erklärt Quartiermanager Grimm. Auch vorangegangene gemeinsame Aktionen wie beispielsweise der Dreck-Weg-Tag im Mai, oder das Baustellenfest am Platz der Begegnung bringen die Menschen zusammen und schaffen einen geselligen Austausch, so Grimm. „Das Fest kommt so gut an, das werden wir sicherlich wiederholen“, ist sich Simon sicher.

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