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  • Do., 05. Juni 2025, 07:49 Uhr
    stimmel-sports: Ursula Oswald-Eckenfels beim IRONMAN Hamburg mit neuer persönlicher Bestzeit erfolgreich

    Gesetzes Trainingsziel deutlich unterschritten

    Mit über einer Stunde konnte Ursula Oswald-Eckenfels ihr Ergebnis verbessern.
    Foto: stimmel-sports

    Am 1. Juni fand der Ironman Hamburg über die Triathlon Langdistanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Rad und 42,2 km Laufen) statt, bei dem sich Ursula Oswald-Eckenfels von stimmel-sports als einzige Starterin aus Worms der Herausforderung stellte.

    Das Abenteuer Langdistanz begann bereits im Oktober letzten Jahres als Oswald-Eckenfels mit strukturiertem Training unter Leitung von Jana Binninger, der Vereinsvorsitzenden von stimmel-sports, begann. Nach vielen Vorbereitungswettkämpfen – u.a. auch die Teilnahme an der Duathlonweltmeisterschaft im April in Alsfeld, hoffte sie, dass die vielen Trainingsstunden und Entbehrungen der vergangenen Monate sich in Hamburg ausbezahlen sollten. Beim dritten Ironman-Start in ihrem Leben sollte die 14-Stunden-Marke diesmal fallen. Das war der gesetzte Trainingsziel.

    Der Wettkampfstart wurde kurzfristig um 45 Minuten nach hinten verschoben aufgrund einer großen Gewitterfront über Hamburg. Schließlich durften dann die Athleten in die Binnenalster springen und nach einer großen Schleife über die Außenalster nach 3,8 km Schwimmen wieder zurück zum Ausstieg vor toller Kulisse an Land gehen. Oswald-Eckenfels war mit ihrer Schwimmleistung nicht zufrieden, Krämpfe plagten sie, wahrscheinlich durch das kalte Wasser ausgelöst.

    Auf dem Rad Plätze gut gemacht

    So stieg sie als elfte der Ak W60-64 nach 1:51 Stunden aus dem Wasser. Um so besser verliefen dann die 180 km Rad, die in 2 Runden durch die historische Speicherstadt raus an die Elbe führte und zurück zur Wechselzone. Hier konnte sie bereits zwei Plätze gut machen. Und dann drehte die stimmel-sports Athletin in der letzten Disziplin den Hahn noch weiter auf. Beim Lauf wurde der Turbo gezündet und sie kämpfte sich viele weitere Plätze im gesamten Starterfeld nach vorn. 

    Den Marathon beendete sie mit einer phänomenalen Zeit von 4:34 Stunden. Das war die vierte Laufzeit ihrer Altersklasse und so konnte sie am Ende sogar als siebte in der Ak W60-64 die Ziellinie überqueren. Aber das Highlight folgte bei dem Abenteuer Langdistanz noch, denn die Uhr blieb bei einer Gesamtzeit von unter 13:30 Stunden stehen. Dies bedeutete eine Verbesserung von über eine Stunde im Vergleich zum Ironman vor zwei Jahren. Am Ende hieß es also 13:27:34 Stunden und Oswald-Eckenfels war mehr als glücklich. 

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