
„Unser Horchheim hat mit seinen Kirchen ein Pfund, welches auch gepflegt und erhalten werden muss“, berichtete Janson sodann über den in 2017 sanierten Treppenaufgang zur Friedhofskirche. Außerdem dankte er dem Förderverein „Alte Heilig-Kreuz-Kirche“, welcher zusammen mit der Stadt Worms eine Außenbeleuchtung für insgesamt 15.000 Euro errichten ließ. „Der Förderverein ist ein Glücksfall“, lobte Volker Janson das Engagement der Vereinsmitglieder und überreichte den Ehrenteller von Horchheim stellvertretend an Dr. Hartmann-Manfred Schärf und dessen Stellvertreterin Inge Uhrig.
Darüber hinaus widmete sich Ortsvorsteher Volker Janson der Frage einer zu gewährleistenden ärztlichen Versorgung auf dem Land. „Viele Arztpraxen schließen und die Nachfolge fehlt“, äußerte er sein Bedauern über einen im Eisbachtal zu beobachtenden Trend. „Neben dem runden Tisch der Nibelungenstadt beschäftigen auch wir uns mit einer Horchheimer Arbeitsgruppe zum Thema“, erklärte Janson anschließend.
Ferner bekräftigte er das Ziel eines neuen Baugebietes für Horchheim – gerade für Horchheim, dessen Angebot an Verkehrsinfrastruktur, Nahversorgung, Kitas und Schulen sowie Vereinen und Geschäfte laut Volker Janson sehr gut ist. Das geplante Baugebiet sei im Masterplan Wohnen für 2019 bis 2021 eingetaktet, wobei er sich im Stadtrat einen Aufstellungsbeschluss gegen Ende 2018 wünsche.
Abgerundet wurde der Neujahrsempfang mit dem nochmaligen Hinweis, dass die Ortsverwaltung ab Februar 2018 auch dienstags von neun bis 11.30 Uhr geöffnet und somit dann an fünf Tagen pro Woche erreichbar sei. Musikalisch untermalten das Programm des Neujahrsempfanges Claudia Spitz-Streich am E-Piano und Timo Sternberg an der Oboe sowie die Sternsinger.
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