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  • Mo., 10. November 2025, 08:44 Uhr
    1. Judo Club Worms: Bronze-Erfolg für Lea Bender beim Bundessichtungsturnier in Mannheim / 200 Nachwuchstalente am Start

    Großartiger Erfolg für Lea Bender

    Das Wormser Team zeigte sich mit der Leistung in Mannheim sehr zufrieden.

    Einen großartigen Erfolg konnte die junge Judoka Lea Bender beim 48. Wolfgang-Welz-Turnier in Mannheim feiern. Beim Bundessichtungsturnier des Deutschen Judo-Bundes, bei dem über 200 der besten Nachwuchsathleten aus ganz Deutschland an den Start gingen, sicherte sich die talentierte Kämpferin sensationell die Bronzemedaille in der Gewichtsklasse bis 52 Kilogramm. Gemeinsam mit Vereinskamerad Yehor Koptel machte sich Lea Bender am Samstag auf den Weg nach Mannheim, um sich mit der nationalen Judo-Elite zu messen.

    Für Yehor Koptel, der erstmals in der neuen Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm startete, verlief das Turnier trotz starker Leistungen ohne Medaille. Nach einem offenen ersten Kampf gegen Malik Tscherheiko aus Berlin musste er sich nach einer kleinen Unachtsamkeit geschlagen geben. In der Trostrunde zeigte Yehor erneut Kampfgeist, unterlag jedoch nach vier intensiven Minuten Anton Bierendt aus Hamburg knapp mit der kleinsten Wertung, einem Yuko.

    Furioser Wettkampfstart

    Lea Bender dagegen startete furios in den Wettkampftag. Ihren Auftaktkampf gegen Stefanie Gregor aus Berlin gewann sie souverän, indem sie eine Wazaari-Wertung über die gesamte Kampfzeit verteidigte. Im Halbfinale traf sie auf Matilda Wamhof aus Niedersachsen, die sich später die Silbermedaille sicherte. Trotz guter Ansätze und eines ausgeglichenen Kampfverlaufs unterlag Lea nach drei Bestrafungen.

    Im Kampf um Platz drei zeigte Lea dann nochmals ihr ganzes Können und ihren unbedingten Siegeswillen. Gegen Hilal Akti vom Judoverband Rheinland ging es nach vier Minuten in den Golden Score. Bereits nach zehn Sekunden nutzte Lea ihre Chance und warf ihre Gegnerin mit ihrem Spezialwurf, dem Seoi Nage, voll durch – Ippon! Damit sicherte sie sich verdient die Bronzemedaille und sorgte für das sportliche Highlight des Tages.

    Weiterhin gezielt trainieren

    Betreuer Christoph Braun zeigte sich sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung. Auch die Unterstützung von Trainingspartner Helmut Pfeiffer und dem Judonachwuchs vor Ort war eine runde Sache. Nun heißt es über die Winterpause gezielt zu trainieren und 2026 direkt an diese Leistungen anzuknüpfen.

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