Gesund bleiben im Alter: Der Seniorenbeauftragte lud in die VG Eich ein
Gut und selbstbestimmt leben
Zum Abschluss bei Kaffee und Kuchen konnte jeder sagen, was er aus diesem Treffen mitnimmt und es wurden neue Mitglieder für das Landesnetzwerk gewonnen.
Zur Veranstaltung „Gesund bleiben im Alter“ des Landesnetzwerks „Anlaufstellen für ältere Menschen in Rheinland-Pfalz“ holte der Seniorenbeauftragte der VG Eich, Werner Krebs die Veranstaltung in die Eicher Altrheinhalle.
Los ging es um 10 Uhr mit der Begrüßung der Referentin des Landesnetzwerks (LNW) der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros (BaS) Annette Scholl, dem Moderator Werner Krebs. Grußworte kamen von VG-Bürgermeister Max Abstein und dem 1.Beigeordneten der Ortsgemeinde Horst Widder. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde: wer kommt aus Eich, wer nördlich oder südlich, wer ist haupt- oder ehrenamtlich tätig (~50:50), wer mit eigenem Pkw (fast alle), mit Fahrgemeinschaft (2 x ) oder ÖPNV (-) war die erste Anspannung aller Teilnehmer etwas gelockert. In kleinen Tischgruppen saßen die Teilnehmer zu der lustigen Frage: „Welche Süßigkeit hat mich in der Kindheit erfreut?“
Im Mittelpunkt des Treffens war das Thema Gesundheitsförderung als wesentliche Rolle, um gut und selbstbestimmt im Alter leben zu können.
Die kurzweiligen Beiträge wie „Ich bewege mich – mir geht es gut“ sowie das Generationenprojekt des Rheinhessischen Turnerbundes „SportVEREINtuns – Jung und Alt im SportVEREINt“ wurde von Marina Scherrer aus Kriegsheim vorgestellt.
Gesundheitsförderung im Alter – warum so wichtig moderierte Annika Kersting vom LzG, Landeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Die intensiven Diskussionen zu beiden Themen veranschaulichte das hohe Interesse.
Nach einem kleinen Imbiss zum Mittag referierte Dr. Saurwein von der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz zum Thema: Aktuell und in Zukunft / Beispiele für neue Wege in der ärztlichen Versorgung – Ärztlicher Bereitschaftsdienst. Die Teilnehmer waren sehr aufmerksam und die intensive Aufmerksamkeit und rege Diskussion zeigte das große Interesse.
Nach diesen spannenden Fachvorträgen wurden alle Anwesenden zu weiteren Wünschen und Themen der nächsten Fokusthementreffen befragt: der Wunsch sind Themen Wohnen und Tabus im Alter.