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Mi., 20. November 2013, 16:31 Uhr
Haupt- und Finanzausschuss sowie Bauausschuss beschäftigen sich am 4. Dezember um 18 Uhr in gemeinsamer Sitzung mit dem „Haus am Dom“
„Haus am Dom“ als Thema in öffentlicher Sitzung
Foto: Heidenreich & Springer
Nachdem die Domgemeinde ihre ursprünglichen und in der Bevölkerung heiß umstrittenen Pläne für ein „Haus am Dom“ grundlegend überarbeiten ließ, scheinen sich nach der Präsentation des Neuentwurfes die Wogen weitgehend geglättet zu haben.
Im Raum steht auf kommunalpolitischer Seite noch ein Antrag der Ratsfraktion FWG-Bürgerforum, in dem die Aufstellung eines Bebauungsplans für den Dombezirk und der Beschluss einer Veränderungssperre gefordert werden. Der Stadtrat hatte diesen Antrag zunächst in den Bauausschuss verwiesen.
Mit dem Antrag und damit zusammenhängend auch mit dem Neuentwurf für ein „Haus am Dom“ beschäftigen sich nun am Mittwoch,dem 4. Dezember um 18 Uhr die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses sowie des Bauausschusses in gemeinsamer Sitzung im Ratssaal des Rathauses.
„Dabei werden wir die bisherige Transparenz, Offenheit und Bürgerbeteiligung weiter fortsetzen“, betont Oberbürgermeister Michael Kissel. Zu dieser öffentlichen Sitzung habe er neben Vertretern der Domgemeinde und dem Architekten Prof. Dr. Jörg Springer auch die Sprecherin der Bürgerinitiative, Christine Grünewald, eingeladen, so Michael Kissel.
Da mit einigen interessierten Bürgerinnen und Bürgern gerechnet wird, stehen im Foyer vor dem Ratssaal zusätzliche Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Auch die Pläne und das Modell des neuen „Hauses am Dom“ werden zur Erläuterung und vertiefenden Diskussion bereitgehalten.