WORMS: Inner Wheel Club gibt Einnahmen aus Spendenaktion „Lichterbaum der Hoffnung an Stadt weiter
Hausaufgabenhilfe bekommt Finanzspritze
Oberbürgermeister Adolf Kessel nimmt mit Dezernent Waldemar Herder die Spenden für die Hausaufgabenhilfe im Beisein von Katharina Junemann (links) vom Kinder- und Jugendbüro, Dr. Michael Huck von „InBiWo“ und Heidi Lammeyer vom Inner Wheel Club entgegen. Foto: Stadt Worms.
Von der Aktion „Lichterbaum der Hoffnung“ des Inner Wheel Club Worms profitiert nun die Hausaufgabenhilfe des städtischen Kinder- und Jugendbüros der Stadt sowie der Verein „InBiWo“, der sich mit Studenten der gleichen Aufgabe widmet. Oberbürgermeister Adolf Kessel war Schirmherr der Aktion. Kürzlich hat er mit seinem Stadtvorstandskollegen Waldemar Herder den Spendenscheck entgegengenommen.
„Große Dankbarkeit verspüre ich als Oberbürgermeister, wenn unsere Bürgerschaft soziales Engagement wertschätzt und unterstützt. Diese Spende ist daher nicht nur ein tolles Zeichen an die Kinder, die die Hausaufgabenhilfe besuchen, sondern auch an die Stadtgemeinschaft, da sie den städtischen Zusammenhalt stärkt“, zeigt sich Oberbürgermeister Adolf Kessel über die Spende des Inner Wheel Clubs erfreut.
Trotz der pandemiebedingten Einschränkungen konnte der Club in der Adventszeit all seine Weihnachtskarten mit Motiven von Gerhard Pallasch verkaufen. Durch zusätzliche Spenden kam ein Betrag von 3000 Euro zusammen. Den Betrag schüttet der gemeinnützige Club zur Hälfte an den Stillen Unterstützungsfonds der Stadt Worms, zur Finanzierung der Hausaufgabenhilfe des städtischen Kinder- und Jugendbüros sowie an den Verein „InBiWo“, der sich mit Studenten der gleichen Aufgabe widmet, aus. Gerade angesichts der vielen geflüchteten Kinder fällt der Hausaufgabenhilfe für bedürftige Kinder und Jugendliche besondere Bedeutung zu. Mit der Übergabe der Spende will der Inner Wheel Club zudem auf die Relevanz von Spenden für den Stillen Unterstützungsfonds der Stadt hinweisen.