Bereits zum siebten Mal verleiht die Diakonie in Rheinland-Pfalz den Helmut-Simon-Preis gegen Armut und für Inklusion, soziale Gerechtigkeit und Integration. Für den Landtagsabgeordneten Heiko Sippel (SPD) ist die Thematik ein wichtiges Anliegen, weshalb er auf den Preis aufmerksam machen möchte. „Die Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz würdigen mit der Verleihung des Preises Projekte, die sich für die Überwindung von sozialer Ausgrenzung und Armut einsetzen. Besonders in der heutigen Zeit ist gesellschaftliches Engagement unerlässlich und verdient größten Respekt und Anerkennung“, so Sippel.
Konkret gefördert werden ehrenamtliche und hauptamtliche Projekte in Rheinland-Pfalz, die sich für die Rechte armer und ausgegrenzter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener einsetzen und deren Selbstbestimmung stärken. Außerdem sollen Menschen unterstützt werden, die individuelle Hilfe zur Überwindung der Folgen von Armut, Flucht und Ausgrenzung anbieten, sich öffentlich dafür einsetzen, Inklusion der Betroffenen betreiben oder zu einem vernetzten Hilfesystem im Gemeinwesen beitragen. Schirmherrin des Helmut-Simon-Preises ist die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD).
Der Preis ist mit einem Gesamtwert in Höhe von 10.000 Euro dotiert. Bewerben können sich nicht nur konfessionelle Initiativen, sondern alle Einzelpersonen, Initiativen und Institutionen in Rheinland-Pfalz. Einsendeschluss ist Freitag, der 21. September 2018. Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind im Internet unter www.diakonie-rlp.de abrufbar.
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