Kreuzung K3/L395 zwischen Heppenheim/Wiesoppenheim/Pfeddersheim stellt Gefahrenpunkt dar
Henkes und Stefikos wollen Sicherheit
Wollen Sicherheit: Karlheinz Henkes, Volker Janson, Alexandros Stefikos und Alfred Haag (v.l.n.r.)
Vor wenigen Tagen hat sich erneut ein schwerer Unfall an der Kreuzung K3/L395 (Heppenheim/Wiesoppenheim/Pfeddersheim) ereignet. Zwar wird die K3, die derzeit auf 30 km/h reduziert ist, in diesem Sommer ausgebaut aber die Kreuzung bleibt dabei zunächst unverändert und damit weiterhin ein Gefahrenpunkt.
Nun haben sich Wiesoppenheims Ortsvorsteher Karlheinz Henkes und Heppenheims Ortsvorsteherkandidat Alexandros Stefikos in einer gemeinsamen Initiative erneut an OB Michael Kissel gewandt, um die Maßnahme in die Verkehrskonzeption der Stadt und des Landes aufzunehmen.
Zwar erfordert die Unfallhäufigkeit nicht unbedingt einen Umbau des Verkehrsknotens - "aber die schweren Unfälle wollen wir nicht länger hinnehmen", so Stefikos in der Begründung.
"Neben dem Autoverkehr geht es uns auch um eine höhere Sicherheit für die Radfahrer", so Henkes der sich auch aktuell in Wiesoppenheim für die anstehende Lärmschutzwand eingesetzt hat.