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  • Mi., 21. Januar 2026, 10:52 Uhr
    Volleyball: SG Worms-Hochheim erzielte beim Heimspieltag gemischte Ergebnisse / Fehler verringern und konstanter spielen

    Herren und Damen I mit Höhen und Tiefen

    Mit einem Schmetterball über die linke Seite holt Rike Heinrichs einen Punkt für ihr Team.
    Foto: Felix Diehl

    Drei Teams der SG Worms-Hochheim waren am Wochenende im Einsatz. Die Herren erreichten dabei einen Sieg und leider auch eine Niederlage. Die erste Partie gegen die TSG Mainz-Bretzenheim ging mit 3:0 (25:17, 25:15, 25:23) an die SG. Im zweiten Spiel hatten die Wormser das Nachsehen, trotz umkämpften Ballwechseln verlor das Team gegen die Herren des TV Laubenheim mit 0:3 (26:28, 18:25, 21:25).

    Die zweite Damenmannschaft verlor ihr Auswärtsspiel, gegen TV Nieder-Olm II mit 1:3 (15:25, 25:23, 12:25, 21:25). Es wäre mehr möglich gewesen, doch die Mädels agierten zu inkonstant.

    Erste Partie gegen Tabellenführer

    Die 1. Damenmannschaft traf in der Verbandsliga-Süd in der ersten Partie auf den Tabellenführer ASV Landau II. Im ersten Satz stand sie mit den Gästen auf einer Höhe, auch wenn er am Ende unglücklich verloren ging. 

    Im zweiten Satz ging dann aber gar nichts mehr. Mit ungenauen Annahmen und daraus resultierend einfachen Bällen für den Gegner, machte sich das Team das Spielen selber schwer. Im dritten Satz waren sie wieder ebenbürtig, aber wieder hatten die Gäste den besseren Schluss für sich. Mit 0:3 (23:25, 11:25, 24:26) ging die Partie letztendlich klar verloren.

    Revanche geglückt

    Um das gesetzte Punkteziel zu erfüllen, musste ein Sieg in der zweiten Partie des Tages gegen TuS Marienborn her. Es war ein komplett anderes Spiel. Vor allem die Annahmen waren jetzt viel besser und dadurch konnte Stellerin Laura Rohn mit Überkopfbällen ihre Mitspielerinnen besser in Szene setzen. Besonders Matilda Huwe profitierte auf der Diagonalposition von den Zuspielen. 

    Trainer Michael Spuck attestierte allen eingesetzten Spielerinnen Tanja Freihaut, Rike Heinrichs, Leonie Kirrinnis, Cassandra Krämer, Vera Ströning, Ana Tkhelidze (Libera) und Desire Owuzoh einen guten Job. Am Ende wurde es ein 3:0-Sieg (25:21, 25:21, 25:23). Die Revanche aus der Vorrunde ist geglückt. Am nächsten Spieltag sollen Diane Krämer und Agata Dabrowski nach langen Verletzungspausen wieder in das Spiel integriert werden. Das Verringern der Fehleranzahl und ein konstanteres Spiel sind die Ziele für die Rückrunde.

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