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  • Di., 03. April 2018, 17:13 Uhr
    Musikalische Spaßvögel „Bees denäwe“ beim AWO Oster-Sektfrühstück in der Gemeindehalle Hamm

    Hier blieben keine Wünsche offen!

    Bereits beim Öffnen der Eingangstür zur Gemeindehalle strömte den Besuchern der Duft von frisch gebratenen Eiern und Speck entgegen.

    Auch dieses Mal war die „Bürgerstube“ wieder voll besetzt, denn alle freuten sich auf das angekündigte Frühstücksbuffet von Hallenwirt Reiner Schmitt, das keine Wünsche offen ließ. Alle konnten sich am Buffet so satt essen, so dass keiner mehr Hunger auf ein Mittagessen hatte.

    Heinz Fröhlich hatte zum 40-jährigen Jubiläum des AWO Ortsvereins Hamm 1 Kiste Sekt spendiert, den die Gäste beim Frühstück genüsslich genossen.

    Pünktlich um 10 Uhr trudelte dann auch das hessische Mundartduo „Bees denäwe“ aus dem hessischen Ried, d.h. Franz Offenbecher und Klaus Lohr aus Leeheim/Griesheim, ein. „Wisst Ihr, warum wir so gerne zur AWO kommen? Nein! Dann sagen wir es euch: Weil da so ein großer Frauenüberschuss herrscht“, und schon hatten die beiden alle Lacher auf ihrer Seite.

    Einfallsreiche Songs zur Gitarre
    Alle erfreuten sich an den vielen einfallsreichen Songs zur Gitarre der mundartlich, musikalischen Spaßvögel. Begeistert sangen die stimmgewaltigen Zuschauer mit beim Rieder Hitparadenstürmer „Bambelkapp“. Das Lied handelt von einem Leeheimer, der seit seiner Kindheit stets eine Kapp mit „Bambel“ trägt und mit dieser quasi fest verwachsen ist, d.h. er setzt sie niemals ab. Eines Tages war sie plötzlich verschwunden und davon handelt eben dieses Lied: „Ba …ba … ba… ba… Bambelkapp“.

    Mit einem witzigen Äppelwoi-Countrysong, der Entstehung des Urjodlers, über den Leeheimer Hickel-Gickel mit einem Bein und mit 13 Hinkeln, das Schlachtlied: der Chef von der Worschtfabrik, ist an de Lewwerworst verstickt u.v.m. erheiterten sie das Publikum. Vor jedem Lied hatten die beiden eine Vorgeschichte bereit, die fast allen die Tränen in die Augen trieb. Eine tolle gesangliche Comedyshow, die viel zu schnell zu Ende ging.

    „Die tollste Veranstaltung, die wir seit langem hatten“, war das Resümee des gesamten Publikums.

    Ohne mehrere Zugaben durften „Bees denäwe“ natürlich nicht die „Bürgerstube“ verlassen, um wieder „iwwer de Rhoi“ zu fahren.

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