
Knapp 108 Jahre nach der Geburtsstunde des Frauenwahlrechts in Deutschland am 12. November 1918 wird mit Stephanie Lohr (CDU) erstmals überhaupt eine Frau Oberbürgermeisterin der Stadt Worms. Zu diesem historischen Ereignis in der langen Stadtgeschichte gratuliert der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt ebenso wie zu einem neidlos anzuerkennenden gelungenen Wahlkampf.
Für ihre kommende Aufgabe wünscht AWO-Kreisvorsitzender Hans Herbert Rolvien der künftigen Oberbürgermeisterin Stephanie Lohr einen guten Start in ihre Amtszeit sowie viel Erfolg, Kraft und Ausdauer. „Die Bürgerinnen und Bürger erwarten eine soziale, verlässliche und zukunftsorientierte Politik für alle Menschen in unserer Stadt“, so Rolvien. Der Wohlfahrtsverband verbindet mit der neuen Stadtspitze die Erwartung, dass soziale Themen weiterhin einen hohen Stellenwert in der kommunalen Politik behalten.
„Eine starke soziale Infrastruktur ist die Grundlage für eine lebenswerte Stadt. Dafür braucht es eine enge Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Politik, Wohlfahrtsverbänden und den vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern“, so Rolvien weiter. Die AWO freue sich darauf, ihre Erfahrungen und ihre praktische Arbeit auch künftig konstruktiv in einen vertrauensvollen Dialog mit der Oberbürgermeisterin und der Stadtverwaltung einzubringen.
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